Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 371 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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LA OXG LA ZT* gek haben. Weil dieses also eine so gross und Heilige riiLV Mizvah, d. i. ein so herrlich Gebot ist, so soll sich keiner, und wenn er auch noch so viel Bedienten hätte, zu gut dünken, jdasselbe selbst zu erfüllen, und nicht glauben seine Ehre dadurch zu beleidigen. Denn die wahre Ehre bestehet eben darinnen den Sabbath selbst verherrlichen zu helfen. Das Buch Orach Lhajin, § 250. führet bießfalls zur Ermunterung die Exempel verschiedener berühmten Rabbinen an, wenn es heißt: „A. Chasdn hak die Kräuter zum Sabbath gelesen und klein geschnitten. R. Joseph hat Holx gehauen. Sera hat Feuer angemacht. Nachman hat dasHaußaufgeräüchet und rein gemachte Diese Zubereitung nun erfordert zuförderst, daß man am Freytage seine Geschäfte genau untersuche, und sich an die Werke, so man die ganze Woche über verrichtet, erinnere,um dasjenige womit man sich-vielleicht versündiget, durch Buße wieder gut zü machen. Denn es heißt bey ihnen- . wseMRDtag vor dem Feste iphn Rösch» haschonah, d. i. vor dem Neuen Jahre, vor das ganze Jahr gilt, und wie der Rüstkag vor Viri Vdr-» Rosch Lhodesch, d. i. vor dem Neumond den ganzen Monakh begreift, also gilt 7QV Erev GHabbas , di. der Abend vor den Sabbath, statt der ganzen Woche. Es soll deswegen jeder Jude am Freyrage mit Essen und Trinken sich genauer als an andern Tagenbehelfen. Und wenn er auch gleich ein niipo Aa 2 N1LV