Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Drey und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 361 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LH GAS LH Z6l -Mit nichts von FeuchtigUt darinnen bleibe. Man. soll es aber nicht mit andern Fleische, zugleich sieden, oder auf welcherley Weise es auch sey, zu- Pichten. So sindet-man auch noch ferner H> 91. N f andere VorschrifkeG-z. E.- wie may sichzu verhalten habe, wenn' Fleisch und Milch mit einander vermenget worden,! oder, wenn eines das gy-, -ere berühret hätte; Wenn voy ohygefähr Milch in einen Fleischtopfgetröpfet, oder wenn ein Löffel, her zu Milchspeisen, gehraucht worden, in. «i; MN FleischtopfgeHommen wqrs. Man fragt fer- «er , wenn Fisch oder Eyer in einen! Fleischtöpfe gekocht worden, ob es erlaubt sey , dieselben Mid Mischspeißen zu genleßen, Auch bestimmt Man M wie weit pettig, Dettig, Knoblauch, Zwiebeln, Honig, und dexgl. wenn dieselben mit einem solchen Messer, womit man zuvor Fleisch gegessen hat, geschnitten worden, mit Milchspeißen zugleich zu genießen. —. Ordinaixes Brod mit Oehl, Milch oder Putter einzuknäten, ist nur unter der Bedingung erlaubt, -aß may dem Gebackenen die Gestalt eines platten Kuchens gebe. sDeny sie sagen'wenn es die Gestalt eines ordentlichen Brodes^ behielte, so könnte man leicht verleitet werde», dasselbe zum Fleische zu essen.—Wenn Fleisch- und Mjlchröpfe zusammen in einen Ofen gesetzt würden, und dev Ofen wäre ssdayn zugeschmierek, die TöpK aber unzuge- -eckt gelassen worden; so ist alles, was in einem solchen Ofen gestanden, ob gleich kein Topf den -ndery. berühret, zu essen verboten , weil-dennoch» - 7. 7 ' Z 5 ' wie