Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 313 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2577043-2577047-9903319--0357-2577412- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
LA OXG LA gebraucht werden. Nach dem Genuß aber dar Gebet (N'nrm *w) AlHamechia. Es iß dasselbe, dem Nachfegey, welcher über die oben besonders namhaft gemachten Baumfrüchte gesprochen wird, in allen gleich, außer nur, daß bey diesem der Anfang und das Ende etwas verändert, nemlich also lautet : „Gelobet seyst duJehovahrc. wegen der Nahrung, und wegen der Erhaltung, und wegen der Frucht des Feldes rc." —- lieber allen Obst, welches nicht die gehörige Reife erlanget, ingleiche» bey allen Getränke außer dem Wein, über Honig, Zucker, Milch und Eßigmit Wasser vermengt, über Fleisch, Fisch, Eyer und Käse, über alle Arten von Schwämmen, Rüben/ Wurzeln, Kraut, Kürbis und dergleichen, wenn sie roh genossen werden; ferner über Kümmel, Aniß, wie auch über eingemachte PommeraNzenschalen und dergl. Waldäpfel, und andere Waldfrüchte, nicht weniger über solche, deren Namen man gar nicht, oder doch nicht genau weiß, werden vor dem Genuß, diese Worte: , Gchehackol niheje bidrvornu, d. i. „Welches alles worden ist durch sein Wort/' und nachher das Baure Ncphofches rnbbes gesprochen_Riechet ein Jude an wohlriechende Früchte, als Zitronen, Pommeranzen, Mufeatennäfse, rc. so spricht er: „Gelobet sey re. der den Früchten einen guten Geruch gegeben hat. — Riechet er an Rosen, Muskatenblumen, Wacholdern und andere Blumen oder Blätter, so auf Bäu-^ WM pachse^ yichtrvostiger qn WhlrßcheydeS,Holz, fl 5 oder