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Der Jude · 1768-01-01 · Zwanzigtes Stück (1768) · p. Seite 312

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Journal
Der Jude
Volume
Erster Band (1768)
Issue
Zwanzigtes Stück (1768)
Date
1768-01-01
Page
Seite 312 (sequence 8)
Language
German
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S's LA O)G LA' gütig allen, deswegen wollen wir dir danken,. ss wohl für das Land, als auch für seine Früchte. Gelobet seyst du, Iehovah, wegen des Landes, und wegen der Frucht." Der Nachsegen bey den Weintrauben lautet,ehen also, auser, daß es darinnen heißet: „über den Weinstock, und über die Frucht des Weins." —Bey allen denjenigen Früchten, so ohne Stamm aus der Erden wachsen, spricht er : „Gelobet seyst du, Iehovah, unser Gott^ König der Welt, der da geschaffen hak die Frucht hes Erdbodens." Der Segen, so nach dem Genuß gesprochen wird, ist der sogenannte Bzrure, LTsephosches Rabbes, dessen wir gleich vorher gedacht haben. Was von den Mehle aller der folgenden fünf Arten des Getraihes, als Korn, Waitzen, Gerste, Haber, Dünkel gebacken ist; Hey dem wird vor dem Genuß, das eigentlich sogenannte Mauze gebetet, s oben S. 28r. yach dem Genuß aber, das Bir- Gas Hamnrostn, (so wird die Danksagung welche die Iudeh aw Ende der Mahlzeit sprechen, gepennet, davon bald am gehörigen Orte wird geredet werden.) — Eine Ausnahme hat hier statt, wenn dieses Mehl nicht blos mit Wasser, sondern mit Honig, Milch oder Butter re. vermenget wäre. In diesen Fall muß bey allen, was davon ausser der Mahlzeit genossen wird , der Segen (M21W Baure NnneMefaunes, h. i. „Hex erschaffen hat alle Ater» von Speisen,'« gebraucht gm Wochenftste,u f. w. und erinnere -ich unser am Tage des Gedächtnisses."

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