Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 311 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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LS OM LS zrr ben, Feigen, Granatäpfel, Oliven nnd Datteln ausgenoM'Mett, lautet also .- *) ..Gelobet seyst du, Gott, unser Gott der du geschaffen Hast viele Leu ber, und gesorgtfür ihre Bedürfnisse, auch über dieses bereitet, womit sich alles Lebendige erhalten kann; gelobet sey der, welcher ewig lebet." -ch. Bey den eben itzt ausgenoiumenen fünferley Arten aber, (welches Früchte des gelobte» Landes sind,) spricht er wenn er, sie genießet: „Gelobet seyst du, Jehovah, rc. wegen des Baumes, und der Frucht des. Baumes, und wegen des VerlangenSwürdigen guten weiten Landes, welches du verwilligk hattest^ unsren Vätern zum Erbt heil, um von feiner Frucht zu essen, und sich von seinen Guten zu sättigen. Erbarme dich doch Jehovah, unser Gott über Israel, dein Volk, und über Jerusalem, deine Stabt, und über Zion, die Wohnung deiner Herrlichkeit, und bringe uns hin in dieselbe, und erfreue uns durch ihren Bau, so wollen wir dich darinnen loben, in Heiligkeit und Reinig« keit. *) Denn du, Jehovah, bist gut, und sehr ll 4 gütig -) Cs führet dieser Nachfegen bey ihnen einen besonder» Namen nemlich: rilWu Baure vlephosches rabdes: welches Worte diefts Gebets selbst sind. ' *) Ist es eben Gabbach oder Nevmond u f. f wenn der Jizde dieses Gebet saget, so setzt er hier die Worte hinein: „und sey uns gnädig, und erquicke uns an den Tage dieses Cabbaths, gm Neu, mondrn/an den Frste der utzgesäuerten Brodte, '. ...' am