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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1892-01-01 · 1 (1892) · p. Seite 218

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
19 (1892)
Issue
1 (1892)
Date
1892-01-01
Page
Seite 218 (sequence 220)
Language
German
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218 sollte im Qal eig. וחןל (wie ניפן י1יפן) heissen, im Hiph. וי^ל (wie דפן Ri. 15, 4)1). Im Imperf. apoc. des Qal hat das Ohireq (in ניבן) ein Gaja zum Ersatz für den ausgefallenen dritten Wurzelbuchstaben. Die äussere Unterscheidung zwischen Qal und Hiphil ist auch nicht möglich bei ט© (Jes. 59, 17, nicht zu verwechseln mit 1 ויעט Sm. 25,14 von ותחש.(* * (עוט (Hiob 31,5) hätte, wenn das ח als Guttural nicht Pathach verlangen würde, zwei Qamez, also נחחש (wie 3(נחלןם); desgleichen מקסר (Gen. 38, 14), welches wegen des ר ein Pathach hat. Alle diese Verba sind transitiv und also Hiphilformen, das Qal würde ebenso gelautet haben. Im Imperf. Piel kommen bei den Verbis ,ל״ד apokopierte Formen häufig vor (לצו st. ליצורי), ebenso im Imperativ (צו st. צוח). Das Perf. Hiph. punktirt הרבה und הראה; dieser Unterschied ist unwesentlich, da Chireq und Segol vertauscht werden können (s. 0.). — Imperf. u. Imperat. J08. Q. — RDQ. Michl. 41a dass. — König S. 456: . . . »vom Qal dur dem Sinne nach unterscheidbar.« *) Chaj. S. 101 und RDQ. Michl. a. a. 0. dass. *) Vgl. Mose Hanakdan (Frensd.) S. 7. dass. mit Berufung auf Ganach; ebenso Parchon und RDQ. Wzb. 8v. u. Comm. 2. St. Die Masora parva zu 1 Sm. 25, 14 scheint auch 1• Sm. 14, 32 (Qeri ויעש) von עוט abgeleitet zu haben, weil sie beide Stellen zusammenfasst u. sagt: ב׳ חד קמץ וחד פתח; die 3. Stelle Jes. 59, 17 rechnet sie nicht hinzu, wohl aber die Masora finalis, die statt ב׳ ג׳ schreibt. י) Vgl. Mose Han. (Frensd.) a. a. 0.: Nur ein Wort von den 2buch8tabigen Verben (die Verba ע״ו [er leitet ותחש von חוש ab] nennt er שניים) ist mit zwei Pathach punktirt: ״־ •והחשDas. S. XI: »Ueber 8 ותחש. Minchath Schai z. St. u. Miehlol«. — Chajug (Beittr. III).,S. 60 scheint חח ש) gelesen zu haben — wie Jos. Q.; auch Heidenheim führt ein Msc. mit dieser LA. an. — RDQ. leitet wie Jos. Q., die Form von חשה ab; von den Neueren thun dies noch Stade § 515d und Mühlau — Volck. Alle anderen von חוש.

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