Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 19 (1892)
- Issue
- 1 (1892)
- Date
- 1892-01-01
- Page
- Seite 214 (sequence 216)
- Language
- German
- Belongs to
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214 wandelt1).—תרוימם (Hiob 17, 14) ist nicht wie manche Erklärer wollen תרוממם =־; es hat kein Pronominalsuffix. — Ausser den Verba ע״ו bilden hauptsächlich die geminata das Polel; es ist dann oft schwer zu entscheiden, ob eine solche Form von einem Yerbum ע״ו oder ע״ע abgeleitet ist; z. B. ורו־מם (Ps. 66, 17), welches sowohl von רום, als auch von רמם kommen kann, welch letztere Wurzel der Form חרמו (Num. 17, 10) zu Grunde liegt2 *). Formen, die aus Polel und Hithp. componirt sind, kommen bei der Verbalklasse ע״ו häufig vor, z. B. ,״תקומם 3יתכונן). — Manche Polelformen haben passivische Bedeutung, vertreten also das Pual, z. ß. כוננו (Ez. 28, 13), חוללתי (Prov. 8, 24). Zwei Verba ע״ו giebt es, die von Partikeln abgeleitet sind; ותהינו (Dt. 1, 41) von חן und ואפונה (Ps. 88, 16) von 4!ן). 1) S. Mahalach S. 161 und El. Lew. dazu, der nur bei den ע״ו ein Poel zulässt. — Chaj. (S. 167) überschreibt das Cap. über das Poel שער הכפל. — AIE.: Da die ^buchst. Verba keinen mittleren Conson. haben, 80 kann die auf Verdoppelung des mittleren Wurzellauts beruhende schwere Stammform (näml. Piel) von ihnen nicht gebildet werden; dafür setzt man eine durch Wiederholung des letzten Radikals gebildete Form; keinesfalls darf man diese Form als Poel bezeichnen, wie ein grosser Grammatiker gethan hat (nicht Chajug ist gemeint, sondern Ganach, Bikma Cap. 14; 8. Bacher, AIE als Grammatiker, S. 97). 2) Vgl. RDQ. Michl. 45 a. s) RMQ. (Mabal. S. 164) nennt solche Formen schlechthin Hithpael, ebenso Abr. de Balm. (Mikne Abr. S. 98a b.) 4) So 6chon Men. b. Saruk und Dunasch (8. Gal. S. 36 §79); vgl. AIE Mosn. 19 b und Comm. zu Dt. 1, 41. — Chaj. Beittr III sv. הין und פון; dgl. EDQ. Wzb. 8v. הין. — Ges. Thes. S. 371b Qal von הון ungebräuchlich.. . . Hebraei, qui ההין esse volunt: dixit הן.