Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 19 (1892)
- Issue
- 1 (1892)
- Date
- 1892-01-01
- Page
- Seite 107 (sequence 109)
- Language
- German
- Belongs to
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107 (d. h. Qamez chatuph) statt des u, z. B. רדה^ (Nah. 3,7y■) Das Hophal entspricht in seiner Bildung dem Hiphil; allen Formen ist ein ה vorgesetzt; das Qamez (chatuph) wird zuweilen in u verwandelt, wie in השלןי (Dan. 8, 11). Als passive Conjugation hat das Hophal kein Part.* 2) — Ist der erste rad. ein Kehlbuchstabe, so tritt im Imperf. die Vokalisation wie in ין|מד (Lev. 16, 10) ein, weil der Kehlbuchstabe hier nicht mit blossem Schewa punktirt werden kann3); eine ebenso gebildete Hiphilform ist מעמר (1 Kg. 22, 35). Im Poel sind sämmtliche Formen vierbuchstabig4), daher der Name der Conjugation (בדן מרבע). Von den starken Verben kommen nur wenig Poelformen vor; z. B. למשפטי (Hiob 9, 15)5); dieses Wort muss Poel sein; im (8. 200) unwahrscheinlich ist, weil im Parailelgliede ein aktives Yerb folgt. 0 dass. EDQ, Michl. 9b. 2) dass. EDQ. Michl. 8 b. 23 a; ebenso EMQ. Mahal. S. 124 ff — Ygl. auch El. Lew. Bachur 26. 29 b und Anm. zum Michl. z. St 3) ואין דרכם לעמוד כמקום צד. —• Vgl. Ganach Eikma S. 101. und 102, wörtlich dass, mit denselben Beispielen. 4) EMQ. Mahal. S. 127: 4buchst. ist das Poel nur bei den Verben ע״ו, bei den שלמים meist 3buchst. (defect. geschrieben). Abrah. de Balm., Mikne Abr. S. 77 b: Manche Verba haben im Polel (Poel) 4 rad., z. B. ימכחיל bei anderen sind 2 rad. verdoppelt, z. B. כלכל; ein Poel im Qimchi’schen Sinne nimmt er nicht an. ö) Alle alten Grammatiker, die überhaupt ein Poel annahmen, rechnen diese Form hierher, z. B. EMQ. Mahal. S. 18b und 127 a. EDQ., Michl. 23b. Parchon, Aruch 3 a. —• Von den neueren hält Böttcher I. Bd. S. 459 die Form für plur. fractus extensionis von Die Form יש^טה die allgemein für Part. fern. Qal gilt, die aber von Jos. Q. u. EDQ. zum Poel gerechnet wird, zählt auch noch Buxt. Thes. S. 117 dazu. Zu זורם aber sagt er (S. 111): ״His peculiares conjugationes, attribuunt, quasi aliquid novi contineant; at nihil aliud habent, quam anomaliam huius conjugationis Pihel,