Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 19 (1892)
- Issue
- 1 (1892)
- Date
- 1892-01-01
- Page
- Seite 97 (sequence 99)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/2572068-2572094-2572095--4410-2576352- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
97 7) ב, פ1על המרבע (8;ב, פועל החזק. Nr. 1, 2 und 3 sind die wichtigsten der Conjugationen; nach ihnen werden die übrigen gebildet. J) II. Die acht Arten der Yerba (שמונה <5עול1ת׳ שמונה שריגים) und zwar: 1) שלמים' (starke Verba); 2) 1 2 מחלי הס״א) (primae jod, auch primae aleph); 3) מחלי עי״ן (secundae vay oder jod); 4)מחלי למ״ד (tertiae he); 5) מחלי ה^צמה (primae jod et tertiae he); 6) מחסרי נו״ן (primae nun); 7) מחסרי יוד (primae jod nach Analogie der pr. nun); 8) בעלי ה?פל (verba geminata)3). — Die מחסרי למ״ד (primae lamed) 1j Ueber die Einteilung der Conjugationen vor Jos. Q. giebt Abr. de Balmes in seiner Gramm. S. 65a Aufschluss; ich setze seine Worte hierher: ,,Alle Vorgänger Qimchis (i. e. B. Dav. Q.) haben nur 6 Stammformen aufgestellt: Qal, Hiph., Piel, Poel Meruba, Niph. und Hithp. So B. Juda Chajug, B. Mose Hakkohen B. Jona ibn Ganach (Bikma S. 92), AJE. und Jos. Q.; andere haben sieben, nämlich: Qal, Niph., Piel, Pual, Hophal, Hiphil und Hithp.; so Salomo Jarchi in seinem לשון למודים. Mose und Dav. Q, haben zu den von ihrem Vater überkommenen 6 Stammformen 2 neue hinzugefügt: Pual und Huphal, so dass es acht sind, wie man jetzt meist zählt. Efodaeus und Chabib haben sie wieder auf sechs reduzirt“ (Efod. § 11 stützt sich auf Ganachs 0׳ ההשגה). Auffällig ist, dass Abr. de Balm., der das ס׳ זכרון oft angewendet und ausdrücklich citirt hat, dem Jos. Q. nur 6 Conjug. zuschreibt. — Ein ähnlicher Irrtum in Ew. u. Dukes, Beitr. II S. 161, wo dem Jos. Q. nur 7 Conjug. zuerkannt werden. — Balmes selbst entscheidet sich für 6 Conjj. —• BDQ. Michl. 7 b ff. giebt die Beihenfolge anders als sein Vater; er hat: Qal-Niph.; Piel-Pual; Hiph. ~ Hoph., Poel- Hithp.; ebenso BMQ. — AJE. spricht sich Zach. 49 b und Mosn. 53 a gegen das Poel aus. — Elia Lew. ebenfalls; er hält das Poel für eine Abart des Piel und meint, dass einzelne unregelmässig gebildete Formen wie למשפטי u• »• w. keine besondere Stammformen beanspruchen können. Ihm folgen Immanuel ben Jekutiel, Fagius, Münster, Buxtorf. Anders als er Gesen., Lehrgeb. § 72, 2 A. — Vgl. König S. 202. 349. 451. Ewald (S. 333) stellt eine ״Zielform“ Poel auf. 2) Sikk. 30 nennt Q. diese Verba statt נדזי; מך|לר. 3) s. auch Gal. S. 60 dass. Magazin, Heft I, 1898. 7