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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1891-01-01 · 1 (1891) · p. Seite 282

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
18 (1891)
Issue
1 (1891)
Date
1891-01-01
Page
Seite 282 (sequence 285)
Language
German
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282 im Silben Schluss (אות נחה) steht kein Dag. f., ebenso nicht am Anfang eines Wortes, ausser wenn der flüchtige Buchstabe הא רפה בלא מפיק) ה) voraufgeht, wie in 1מדד#מ; weder Dag. f. noch Dag. lene stehen nach einem langen Vokal, z. B. Qamez und Zere; die einzige Ausnahme ist das W. 1בתים). Statt eines Dag. kann auch zuweilen Dehnung des vorhergehenden Vokals eintreten, so z. B. וידך (Gen. 25, 29) statt 2•!יןד) — Nach einem schewairten Dt. 12,11 hinzu (unsere Agg. ohne Dag.) — RDQ Mich!. 19b hat die von Jos. Q. gebrachten Stellen. — Unsere Texte haben in דים Hiob 89,9 und רומו ib. 24,24 kein Dag. — Nach Stade entspricht der Punkt im Aleph dem Maqqeph des He. ג) Chaj. hat bezl. בתים dieselbe Regel; er sagt אין לו חבר בכל המקרא. — Mose Hanakdan (ed. Frensd. S. 5): ״Von der allg. Regel über die Setzung des Dag. werden fünf Wörter ausgenommen, näml.: למה יבתים יאנא יימה ישמח; wir können aber keinen ausreichenden T״IT TIT T IT 71־ T jT Grund für dieses Dag. angeben. Wenn למה auf üer letzten Silbe T T betont ist, ist es raphirt“. — Aus Sikk. S. 67 geht hervor, dass S. 9 Anm. ז die LA B, die Bacher für eine Glosse hält, echt ist; es heisst dort bei den Worten למה ,ימה etc.: וכבר נפסק, was sich nur auf die LA B (auf S. 9 ז) beziehen kann, woselbst es heisst: וממלת אנה, למה ,שמה אין ראיה ^פי שהנגינה בהם מלעיל מה שאין כן במלת בתים; von Mose Hanakdan kann diese Glosse nicht sein, denn sie bringt ja einen Grund für das Dag., das nach Mose Han. nicht erklärt werden kann. — Vgl. auch RDQ Michl. 48 a: ודע כי חמש התנועות הגדולות אחריהם נח לעולם ואין באות שבצדיהם ואחריהן דגש אם לא תהיה המלה מלעיל שיתקיים הנח כמו למה, שמה, ימח׳ חדלו׳ נוולו; über das Dag. in בתים spricht er nicht; er erwähnt die Form nur Michl. 60 a. — Mose Q. dass, wie Jos. Q; Mahal. S. 80. Als Grund für das Dag. in למה u. s. w. giebt er an: ״weil der Vokal verlängert ist;“ El. Lev. verbessert dies in seiner Note, indem er sagt, dass die Verlängerung durch das Metlieg bewirkt sei. — Das Dag. in בתיס ist Dag. lene und nach Socin aus der urspr. Pluralform ני־תרם (baj-tim) zu erklären; baj ist geschlossene Silbe. 2) RDQ Michl. 26b dass., vgl. Wzb. sv. נזד. — Bei Buxt. Thes. S. 157 steht die Form unter נזד; eine rad. זיד nimmt König S. 517 an. Ges. Thes. sv. זוד vel זיר.

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