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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1891-01-01 · 1 (1891) · p. Seite 279

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
18 (1891)
Issue
1 (1891)
Date
1891-01-01
Page
Seite 279 (sequence 282)
Language
German
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279 von מ ebenfalls Substantive gebildet; z. B. מקנה von קנה; auch npaj (1 Srn. 15, 9) gehört hierher1). מ steht auch als Affix in Worten wie 2שלשום ירילןם י חנם). Schliesslich ist מ in Verbindung mit - (also ים~) Pluralendung, mit ה (also הם) Pronomen der 3. p. pl.3 * * * * 8) des Gleichklangs mit והרו wegen (Sikk. S. 18). — Cliajiig (Ew. u. Duk. III S. 71) betreffs נזלבאיו dass., יכסיסו steht nach ihm statt יכסיסו wie שיחסו (Ps. 88,12). — Gan. Einl. zu Rikma u. S. 199 ebenso wie Jos. Q. — RDQ. Michl. 89 a und Wzb. sy. הגה dass, im Namen seines Vaters. — RSBM (Samuel ben Mei'r) bezl. יכסימו im Comm. zur St. dass., er vergleicht noch כגברוקח Jes. 24,21 st. בג׳• *) Ganach Rikma cap. 6: ״Alle früheren Grammat haben das מ in נמבזה als Praeform. zur Form נבזה aufgetasst, doch es ist besser, das W. als eine vom Adjekt. מבזה gebildete Niphalform aufzufassen. Aehnlich Jos. Q., wenn er sagt: ״das נ des Niphal und das מ stehen nebeneinander.“ — RDQ Wzb. sv. ״ :בזהvon dieser Bedeutung (= verachten) ist נמ׳ mit Zusatz von נ und מ.“ — Buxtorf erwähnt im Thesaurus die Form nicht, in der Coneord. steht sie als Part. Niph. von בזה: forma mixta u. symbolon duarum lectionum. — Ges. Lehrgeb. S. 463 und Thesaur. sv. meint, es sei das Substantiv סבוה beabsichtigt gewesen. — Ewald, ausführl. Lehrb. der hebr. Sprache, § 126 b Anm. und Böttcher, austührl. Lehrb. der hebr. Spr. Bd. II S. 406 meinen, es habe urspr. גמזה dagestanden. Dies ist auch Königs Ansicht, s. S. 538. — Stade hat die Form gar nicht; Ges. K. § 112 Anm, 2 führt sie nur an. 2) S. RDQ Wzb. sv. ריק dass. — Ganach hat die adverbiale Bedeutung des מ in der Endung ם~ zuerst angedeutet (er nennt das מי״ם אלחאל :מ); erst Severin Vater (in seinem Lehrb. S. 312) hat sie zuerst völlig erkannt und betont. Gan. hätte nur noch einen kleinen Schritt zu machen gehabt, um auf das Richtige, dass eine alte Akkusativendung vorliegt, zu kommen (cf. Munk, Notice sur Aboulwalid S. 113 Anm.) Sonderbarerweise hat er aber Rikma S. 26, nachdem er diesen Ansatz zur richtigen Erklärung gemacht hat, doch das ם in א מ נח als für ה stehend erklärt und es also auf- T : T gefasst, wie die Späteren, z. B. auch Jos. Q. Vvgl. Gal. S. 132 s. עץ). 8) In der Behandlung der Servilbuchstaben hat sich Jos. Q. von seinen Vorgängern im allgemeinen frei gemacht, wenn er auch,

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