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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1891-01-01 · 1 (1891) · p. Seite 270

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
18 (1891)
Issue
1 (1891)
Date
1891-01-01
Page
Seite 270 (sequence 273)
Language
German
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270 lichkeit des Hebr. spricht die Ableitung des Namens des Adam von אדמה, die Ableitung א#ה von איש u. ä.1) § 2. Die Consonanten. (Sikk. S. 2.3.) Das Hebräische hat 22 Consonanten; diese werden, wie es im Buche Jezirah2) bereits geschehen ist, nach den Organen, mit denen sie ausgesprochen werden, in 5 Klassen geteilt.3) Die lit. labiales heissen auch אותיות השריקה, denn ein ו, das vor sie zu stehen kommt, wird stets zu Schureq.4) Zwei Consonanten, מ und נ, werden mit Hülfe der Nase gesprochen;5 6) das ר wird dadurch hervorgebracht, dass die Zunge gegen den Gaumen angedrückt wird — es gehört daher sowohl zu den linguales als zu den palatales.®) ג) Gal. S. 3 mitt. — Vgl. AIE Comm. zu Gen. 11, 3. — Kusari a. a. 0. und Cassels Bemerkung dazu. 2) Die Bemerkung, dass diese Einteilung nach dem ס׳ יצירה gegeben sei, hat auch AIE; auch Abr. de Balm. — Ganach sagt (Rikma S. 5): וככה חלקו אותם הראשונים על אלה חמשה המוצאים. — Sal. Ibn Gab. (gramm. Ged. V. 71) nennt die בעלי המסורת als Urheber dieser Einteilung. — Die Keihenfolge der Gutturalia אחה״ע hat, wie Jos. Q., auch Jezirah II4, Gabirol (Gedicht Y. 74), Ganach (Kikma S. 5 u. II), Ben Ascher (Dikduke Hateamim § 6), Mose Q. (Mahalach S. 56), AIE (Saf. her. Anf.), Parchon (‘Aruch 4d) u. Abr. de Balm. — Die meisten anderen haben die alphabetische Keihenfolge. 3) Benj. b. Juda aus Rom, Einl. zum Mahalach, S. 16, rechnet ר zu בגדכם[ר]״ת; er nennt diese Buchst. Doppelbuchst., weil sie zuw. dagesirt, zuweilen raphirt stehen, ebenso Mose Q., Mahalach S. 62. 4) S. RDQ, Michlol 17 a, wo er dies im Namen des Chajug bringt; s. auch Rikma S. 119. 8) RDQ, Michlol. 24 a genau wie Jos. Q., mit demselben Zusatz וראה ונסה כי לא תכון קריאתם בסגירת החוטם; s. auch RMQ (Mose Q.) Mah. S. 69, AIE Mosnajim 15 a. 6) Elia Lewita in seinen Anm. zum Mahal. S. 62: Auf die zweifache Aussprache des ר verstehen sich nur die Tiberienser, nicht wir; dass. s. RDQ Michl. 28b. — Ganach, Rikma S. 5ff: ״Ueber die Buchst. בנדכפ״ת und אחהע״ר haben die חכמי הסופרים schon gesprochen, besonders Saadia in seinem Comm. zum Buch Jezirah.“

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