Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 18 (1891)
- Issue
- 1 (1891)
- Date
- 1891-01-01
- Page
- Seite 124 (sequence 127)
- Language
- German
- Belongs to
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124 8,4• 15,15. 42,21), R. Isaac Lewi1) (3,1), Abraham ben Kambil2) (3,2) und Abr. Ibn Esra (3,1). Unter den כעלי הלשון, von denen Q. zuweilen spricht, sind gewöhnlich Chajug und Ganach zu verstehen; Chajug ist gemeint unter יש מי שאומר (S. 53 Z. 11), Ganach unter יש אומרים (das. Z. 23 u. S. 6,7), dgl. unter ופרשו בו (S. 9,7.) Mit יש מהמדקדקים (S. 56,22) kann er nur auf Abr. Ibn Esra hingewiesen haben. Ausserdem citirt er Mischna und Talmud oft (2,21; 3,17.25; 12,7; 15,18; 36,28; J6,21; 28,3; 53,4; 58,18), das Targum Onkelos (26,6), das Targ. Jonathan (29,15), die Massora3) (7,30; 22,13) und das Buch Jezira (2,14). Ob er auch Salomo Ibn Parchon benutzt hat, ist mit Bacher zu verneinen.4) ג) Ueber Isaac Halewi gehen die Meinungen auseinander. Rosin (Recensionen in Monatsschrift• für Gesch. und Wissensch. des Judentums 1883, S. 233 ff) sieht in ihm den Lehrer des Ganach, den Isaac MarSaul; dies hat Bacher (Vorr. zum Sikkaron S XIII) mit Recht angezweifelt; es ist vielmehr derselbe Isaac Halevi, der in der Einl. zum ס׳ הרקמה im תולדות ר׳ יונה von R. Juda Ibn Tibbon genannt wird, der Yerf. des ס׳ המקור. — AIE nennt ihn in der Einl. zum Mosnajim, wo er die alten Grammatiker aufzählt, nicht, weil er als gramm. Autor keinen besonderen Namen hat. - Die Identificirung unseres Isaac mit dem Uebersetzer des Ganach’schen Wörterbuches hat auch Ew. u. Duk., Beitr. II, 168, auch Geiger im Ozar Nechm., woselbst er ihm auch Gedichte zuschreibt, von denen L. Dukes einige veröffentlicht hat. 2) Im Msc. Münch, heisst er Abr. b. Kabil, nach Geigers Erläuterungen zum Diwan des R. Juda Halewi ist es Abr. b. Mei'r b. Kanbil, ein Arzt aus Saragossa, den Mose Ibn Esra u. Juda Halewi besungen haben. a) Jos. Q. scheint mehrfach andere LAA vor sich gehabt zu haben, als wir; z. B. Job 24,24 las er דןסף\ (wir ohne Dag. im ר); ebenso Job 39,9 ריס (st. 5 (ליס <P 17נמפזו 5י (st.גמוטף); Esth. 1,4 וקך (st. יל!ר); Dan. 12,2 מיישני (st. סי); Tbl’. 3,33 ויגא (st. יי(ויגה Oraja hat er abweichend von unseren Texten in Ex. 34,29 ביך; Gen. 34,21 1 שלמים Kg. 20,4 ך^; Prov. 19,19 גדל 4) S. R. d. E. J. XII 73 ff. Nach Bacher sind alle Citate aus Parchons Lexikon Zusätze, die durch Mose Hanakdan in das ס׳ זכרון gekommen sind. Für das ס׳ זברון wäre die Benutzung des Parchon’sehen