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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1890-01-01 · 1 (1890) · p. Seite 12

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
17 (1890)
Issue
1 (1890)
Date
1890-01-01
Page
Seite 12 (sequence 15)
Language
German
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12 Athnach gehabt haben.1) Wenn TO. so den Vers geteilt hat, dann wäre עד עלמא entsprechend dem 2עד) u. das folgende עד דייתי könnte das כי יבא schwer wiedergeben. R. Sal. b. Ad.3 4) (Respp. Salon. 1808, IV f. 36b f. u. bei Perles, hebr, Beil. p. 45) citiert als Targ. bloss עד עלמא 4דייתי) u. R. Sal., der Lehrer des Bachja b. Ascher, (im Pent.-Comm. des Letzt.) wahrsch. mit b. Ader, identisch,5) meint bestimmt das 2. עד streichen zu müssen. Dagegen versuchte schon Joh. St. Rittangel in seinem 2. hebr. Briefe an einen Amst. Juden (1642) bei Wagenseil (Tela ign. Sat.: Carm. R. Lipm. conf. p. 341) das Targ. anders zu erklären; עד דייתי sei wörtliche Uebers. von עד כי יבא und עד עלמא nicht die Wiedergabe von עד, sondern nur eine freie Ergänzung des Paraphrasten, der nichts im Bibeltexte entspricht, wie sich derartige paraphrasierende Zusätze oft im T. finden. Ebenso hält es N. Adler (in נתינה לגר z. St.) für willkürlich und selbständig hinzugefügt; und das dürfte wol auch das Richtige sein. ־־־ Es unterliegt *) Bachja b. Asch, erwähnt im Namen seines Lehrers R. Sal. die Ansicht, dass לעד עד, n. fährt dann fort: וע״ב בא הטעם בעד להורות שאיננו נמשך אחר כי יבא ש׳. R. S. hat viell. auch עד mit einem stark trennenden Accent gehabt, denn Iethib hat wol trennende Kraft (Pinsker ib.), aber nur etwa wie Paschta (Luzz. in Jesch* h. T. III, p. 31 u. im Comra. zu St.). — Wie Men. b. Isr. im Concil. Quaest. LXV Ber. r. c. 99,8 שבט מיהודה זה כסא מלכות erklärt, als ob Ber. r. übersetzt hätte: Non auferetur cesptr. a. J. in aeternura, quando veniet . . . s. w. 2) Wie auch den Vers danach zu erklären suchen R. Sims. (Berl., PI. S., 29 h.), Isaak aus Orleans (? cf. Daath sek. Liv 1783, 27 d; Paaneach rasa Amst. 1698 24b), die beiden wahrsch. identischen R. Salomo’s; diese Erklärung ferner nach Rittangel (Wagens. 1 c. p. 343) angeblich in באר משה (s. Benjak. Thes. p. 65 No. 169) u. ,כבוד חכמי (?) u. vom Vater des mit letzterem correspondirenden Amsterd. Juden (?); w. s. mehr. 3) R. Nissim (דרשות p. 82 f.) hat עד דעלמא ייתי, viell. z. 1. עד עלמא דייתי. Nach Juch, lebte ders, vor Ader. (st. 1264); G-raetz Gesell. VII, 416 A. 3 identificiert ihn mit Gerundi (c. 1380). 4i Cod. Firk. soll ארי ייתי lesen. 6) Mehr darüber s. w,

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