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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1887-01-01 · 1 (1887) · p. Seite 88

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
14 (1887)
Issue
1 (1887)
Date
1887-01-01
Page
Seite 88 (sequence 120)
Language
German
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88 I. Rosenberg. Ethpaal: מיזדבנינן Macc. 2b. 2. pl. Peal: ״ מהליתוihr beschneidet" Sanh. 29a; ״ ערביתוןleistet Bürgschaft" Sanh. 39 b; ״ תמהיתוstaunt" Sanhedr. 95 a. — pass. צריכיתו Sabb. 121b; חשיביתו Taan. 15 b. Pael: מכרכיתו Berach. 42 a; ״ מגרדיתוschaabt ab" Bab. bath. 22 a. — pass. ״ משבחיתוseid gepriesen" Keth. 112 a. Afel: ״ מחניפיתוschmeichelt" Keth. 68b, 84b; מהדריתו ״ (אפייכו)wendet Euer Antlitz" Moed tat. 22 a. Infinitiv. Der Infinitiv Peal hat dieselbe Form wie im Syrischen; seltener wird ihm ein א) א paragogicum) angefügt. — Im Ethpeel, Pael, Ethpaal und Afel wird derselbe, gerade wie im Mandäischen und in den späteren Targumen, durch den Antritt eines an Formen, die vor dem letzten Radical ein 1 haben, gebildet. Formen mit Vorgesetzten מ, wie im Mandäischen, kommen im Talmudischen uicht vor. Beim Antritt von Objectssufiixen fällt die Endung י., ab, in ganz vereinzelten Beispielen ist auch der ihr vorhergehende Vokal 1 weggefallen, so: לאנחינהו Berach. 23 b (Münch. Handschrift); לאוקמיה Berach. 15 b, Moed kat. 21 a, meist jedoch לאוקומיה Bab. mez. 16 a; לאנוהיה rc. — Zur Erklärung dieser Formen weiß ich nichts Besseres anzuführen, als die Worte Nöldeke's, Mandäische Grammatik § 122. ״Die Bildung שבוחי u. s. w. ist sehr räthselhaft. Sie aus Fornien wie dem palästinensischen;שפת־ (mit א des st. emph.) oder כ<שבהוי (mit dem u, uth des Abstractums) durch bloße Lautumwandlung zu erklären, hieße alle sichere Analogie verlassen. Wenngleich man gewohnt ist, das innere 1 0 zu lesen, darf man am Ende doch wohl hebr. Abstracta wie שפול hierherziehen; dies wäre der Infinitiv Pael, während uns א^תדור Esra 4, 15, 19 (schon auf aram. Gebiet) eine analoge Bildung aus Ethpaal und נפתולים eine aus

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