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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1883-01-01 · 1 (1883) · p. Seite 85

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
10 (1883)
Issue
1 (1883)
Date
1883-01-01
Page
Seite 85 (sequence 88)
Language
German
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Das handschriftliche Werk Assufot. 85 Samuel b. David) ist der bereits genannte Sohn des David halevi ans Mainz, der in letzerer Stadt zusammen mit Isaak b. Jehnda, dem Lehrer Naschis, gelebt hat. IV. Samuel b. Isaak halevi (ms. 566, 101a das. 69 ראבןd, 84c) der Sohn des oben ermähnten Isaak b. Elieser aus Worms, erklärte des talmudische Wort בוגרת durch des jerusalemische Targum zu Genesis 27,11 wo איש שעיר durch גבר בגר wiedergegeben wird. Dieselbe Erklärung kommt in einer Glosse gu Jore dea Nr. 234 vor, aber die citirte Stelle findet sich im edirten Targum nicht. VII. Samuel halevi hanagid verfaßte ein Ritualwerk unter dem Titel ״große Halachot," הלכתא גביתא; (vgl. Monatsschrift 1868 p. 449). Diesem Werke ist die einzige Stelle, die in dessen Namen citirt wird, entlehnt, (ms. 62a das. anonym bei Isaak Ilm Giat Halachot, ed. Bambcrger I. p. 17 vorletzte Zeile כתב בהלכות והלכתא הבדיל ובו׳). Samuel hanagid wird übrigens von Jbn Giat über dieselbe halachische Materie citirt. (I. 6p. 14). VIII. Samuel hachassid (ms. 56ä das. Or Sarua II. p. 128a) der Vater Jehudas hachassid aus Speir, befaßte sich bereits lebhaft mit der Buchstabenmystik; v. Monatsschrift 1881, p. 564. IX. Samuel b. Meir Raschbam ist der Autor zahlreicher ritueller Entscheidung, Pessakim, welche im Assufot citirt werden, (43aä: פסקי רבי׳ שמואל über 68 פסחd—70. פסקי הלכות שפסק רבי׳ שמואל בה׳ י״ט). Diese Entscheidungen werden auch sonst angeführt (v. Magazin VII. p. 186) so namentlich in Maimoniot (Nga. מאבלות Nr. 14) und in dem Sammelwerke Temim Deim Nr. 108, wo jedoch ausdrücklich bemerkt wird, daß dieselben lediglich den Talmudcommentaren des Raschbam entnommen sind. X. Samuel b. Natrouai aus Bonn, abgekürzt רשב״ט, war der Schwiegersohn des Elieser b. Natan aus Mainz, mit dem er in lebhafter Correspondenz stand (ms. 256, 51a und sonst, vgl. ראכן p. 146 ff.) und mit Joel b. Isaak halevi doppelt verwandt, denn er war nicht mw dessen

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