Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 10 (1883)
- Issue
- 1 (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- Seite 38 (sequence 41)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2572068-2572083-2572084--1831-2573977- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
38 Recensionen. Cap. II. V. 1. LI: 1סהל?, B: 1סהול?. || V. 3. LI: אנעמת, B: תמנית נעים^. || V. 4. LI: אדכלני, B: fügt hinzu: 1מלך? || M: 1במר?, B: 1במור?. || V. 7. LI: מרינה?^מלאט, B: 4ממרקנר)!> M: לם, B: לא. |! °M: תצרהי ותנבחי, B: 2.תצהרו ותנבהו) || V. 8. *m: מתצפר , B: מתצפר ebenso ms. or. 1203 '! V. 9. LI: שבה, B: ישבה || M: ואקף, B: fügt hinzu: מתטלע!| LI: מתטלע, B: מתלפה || LI: בואת^?, B: בוא^?. || V. 10. °M: יא צאחבתי, B: fügt hinzu: 3.יא גאמלתי) \\ V. 12. M: נצרו, B: נצר |! [M: 1זבאר?, B: בזאר^?]. V. 13. LI: אעטת אראיהההא, B: אעטא ראיחתה;| *m: אמציא, B: אמצי!| *m: כזף, B: 4כהף) || °M: בהף, B: fügt noch hinzu: צבור^?. || V. 14. *m: ארצי, B: ארעי (ebenso or. 1203). | LI: ערב, B: לדיר || LI: חסין, B: חמן. || V. 15. LI: סמנדרי, B: 5.סמנדר) || V. 16. "LI: אלסוסן,’ B und or. 1203: סואםן^?. || V 17. LI: 1ויזול?1צל, B: והזול?1אצלח || °M: 1?1אי?, B: 8?יאיאיל) || °M: גבל, B: 1?גב || LI: 1תצרר?, [B: 1תצטר?] or. 1203: תמטר^?. |! Text des vorangegangenen Satzes in verstümmelter Form: ד.גך ינוד, דודיערשגו רעננדן mit einer, ihm sich eng anschließenden Uebersetzung: ד״ודאך גמי^ יא ורידי פראשנא גץ, welcher zugleich der vorangegangene Commentar entspricht. — Aus diesen Verhältnissen nun lassen sich Anhaltspunkte gewinnen 1) für die Ansicht, daß die Uebersetzung, welche vor uns liegt, nicht einem Autor angehört, sondern mehreren, indem es sicherlich ganz undenkbar ist, daß nur an dieser Stelle allein zwei Uebersetzungen Vorlagen und geradezu abgeschrieben wurden; 2) für meine Behauptung, daß außer Saadja auch andere jüdisch-arabische Schriftsteller danach strebten, die hebräischen Wörter durch ähnlich klingende arabische wiederzugeben. Denn während רייאן ein Beispiel solcher Eigenthümlichkeit ist, hat auch die Variante davon ein solches aufzuweisen in עישנו פדאשגא. Beides aber kann doch sicher nicht saadjanisch sein, sondern höchstens nur eins. . 1) Wie ist das zu erklären? Sollte etwa der Abschreiber in irgend welchen zarten Beziehungen zu den Töchtern Samarkands gestanden haben?! 2) Vergl. dazu Cap. III, V. 5, ebenso ms. or. 1203. 3) Vergl. dazu Vers 13; ebenso ms. or. 1203. 4) Ebenso or. 2375 und 1203. 5) Ebenso im Commentar, or. 1203 und Cap. VII, V. 13. 11) Vergl. die übrigen Stellen und or. 1203.