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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1880-01-01 · 1 (1880) · p. Seite 184

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
7 (1880)
Issue
1 (1880)
Date
1880-01-01
Page
Seite 184 (sequence 187)
Language
German
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184 Recensionen. findet hinzuweisen, welches mit den Worten schließt: '1 ׳INN ׳חיה מאיר לער עם בתי והילדים ינובון בשיבה ושלום. Vers, nimmt (S. 7) an, daß R. Samuel nur den Großvater und den Vater als seine Lehrer nenne. Res. hält aber dafür, daß N. Samuel mit רבותי שבלותיר im Commentar zu Baba batra 150 b und 158b auch die Weisen Lothringens, wie sie sonst genannt werden, als seine speziellen Lehrer bezeichnet. Zu dem im Peßachim 1093. citirten ר' שמואל החמיר sei zuvörderst bemerkt, daß sich in der Münchener Handschrift חבירי für החסיד findet, und dann hierbei gelegentlich auch das fernere Vorkommen eines solchen Namens nachgewiesen. Derselbe, nämlich ר' שמואל החמיר, wird in Or Sarua II S. 128 u. S. 125, hier als Vater des Jehuda d. Frommen (vgl. auch Tosefot zu Jebamot 61b aus Speyer) citirt. In Raschi zu Beza 33b unten heißt es כך אמר לי ר' שמואל המכונה חסיד מן ברבשטא. Der Name der Stadt, der auch in der Handschrift so lautet, findet sich bei Or Sarua II S. 35 mit ברבשטדא geschrieben. Es ist damit sicher Barbaste, ein Dorf im franz. Departement Lot-Garonne gemeint. Dieser Samuel dürfte niit dem vom Raschbam genannten identisch sein, und wäre in jedem Falle zu Neubauer, Rabbins framjais nachzutragen. S. 8 in der Note bestätigt der Vers, meine Auffassung einer Stelle im Sefer Hajaschar §. 616, daß es dort nämlich heißen muffe ורבינו שמואל איננו פה כי בקאם ישנו עומד וצור ישראל (nicht ׳זכרנו לחיים (יזכרהו, so daß hier von einem Aufenthalte des Raschbam in Caön die Rede ist, nicht aber von einem Unfälle, von dem dieser (nach Wiener, der darunter בקאם — casa, Unfall, mißverstehen wollte) betroffen sein soll. Dennoch aber schreibt Vers, im Texte: ״An einem fremden Orte, vermuthlich in Caön, war er einst in besorgnißerregender Lage, welche jedoch nicht näher bezeichnet wird." Die Auffassung Wiener's aber und die meinige, beide lassen sich aus den hebräischen Worten nicht herleiten, um sie zusammen geben zu dürfen. Für die zuerst von Zunz auf Caön gegebene Hinweisung haben wir inzwischen einen neuen Beleg gefunden. Am Rande einer Mordechai-Handschrift wird ein Chaliza-Fall in Paris mitgetheilt, bei dem, wiewohl ein älterer Bruder in קאם vorhanden war, ר״י מפריש entschied, daß

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