Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 7 (1880)
- Issue
- 1 (1880)
- Date
- 1880-01-01
- Page
- Seite 183 (sequence 186)
- Language
- German
- Belongs to
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- Rashi 1× ep/1002670
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Recensionen. 183 הנייר entnehmen, von besonderem Interesse sein. Es wird darin erzählt, daß R. Samuel Besitzer von Heerden war, die von Nichtjuden gehütet wurden. Seine Landsleute, welche die Milch zu holen pflegten, achteten nicht darauf, beim Beginne des Melkens mitanwesend zu sein, und kamen oft erst an, nachdem Mt dem Melken bereits begonnen oder dasselbe gar schon zu Ende war. R. Tam war daher ungehalten über seinen Bruder: תדאי מאחר שהבהמות גם החלב של ישראל יש ■לחוש שמא יקה מן הטהור ויתן מן הטמא תחתיה ואין להתיר מטעם יוצא ונכנס דמירתת הגוי הואיל והגוי מכיר שלא היו רגילין לבוא בתחילת החליבה. Raschbam dagegen rechtfertigte sich: מאחר שאין בהמות טמאות בכל הערר שאין לחוש, eine Rechtfertigung, die allerdings nach späteren Decisoren nicht genügt. Dasselbe wird auch in einer andern Handschrift (Oppenheim aää. toi. no. 14) referirt und zwar (von Neubauer im Hammagid Jahrg. 18 S. 41 mitgetheilt) mit folgenden Worten: ראיתי ר״ת שהקפיד הרבה על רבינו שמואל שהיה לו רחלות הרבה והיו רחוקות קצת מבית היהודים ועומדות בבית הגוי והיה רבי;שמואל שולח בתו ושמה מ ר ונא*) לראות ולא היתה מספקת לבוא שם עד •שחלבו חציו או כולו Die Angabe (S. 4) aus Juchasin, daß Ranierü 3 Meilen von Trohes entfernt sei, findet sich bereits bei Menachem b. Serach in der Vorrede zum Zeda la Derech. Zü S. 6, wo nachgewiesen wird, wie Raschbam die von seinem Großvater und Lehrer Raschi empfangenen Belehrungen mittheilt, wäre besonders das Citat in Or Sarua I S. 99 nachzutragen, wo Raschbam den Großvater einfach, ohne weitere Bezeichnung רבי nennt. Gelegentlich sei es gestattet, auf einen von Raschi an seinen Schwiegersohn R. Meir erlassenen Rechtsbescheid, der sich im handschriftlichen, den Namen Naschi's tragenden Sammelwerke ״vom Verbotenen und Erlaubten" be- *) Zunz, ges. Schriften II S. 68 führt einen weiblichen Namen מ״רוגה aus ben Scheschet, Rga. Nr. 266 an. Maron (מארון, מרון) als syrischen Namen weist Ascoli Ln seiner so eben (6. Juni) erschienenen Schrift I8orizioni inedite o mal note, greclie, latine, ebraiche, di antichii sepolcri giudaici del Napolitano (Torino 6 Roma) S. 23 nach, wo er auch zugleich Müqojv in einem jüdisch-griechischen Epitaph hiernach erklärt.