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Magazin für die Wissenschaft des Judenthums · 1880-01-01 · 1 (1880) · p. Seite 76

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Journal
Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
Volume
7 (1880)
Issue
1 (1880)
Date
1880-01-01
Page
Seite 76 (sequence 79)
Language
German
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76 Wolfs U übereinstimmt. Das vorhergehende שלא ירנלוד!ר לבדרא, im Wesentlichen eine treue Wiedergabe von (jJli-lj *uäj "3SJ, hietet auch Schwierigkeit, läßt sich aber vielleicht daraus erklären, daß Gott allein Alles gehört (cf. Ps. 50,10—12); hier könnte doch nur an eine Aehnlichkeit zwischen dem Menschen und den lebenden Wesen in animalischer Beziehung gedacht werden. Ich würde im Arabischen die Conjectur Vorschlägen: Hy ג Lo oder »*L&j (״was er begehrt" oder ״will"). F., der auch die Schwierigkeiten dieser Stelle fühlt, übersetzt unrichtig: ״und das genießen, was ihm geopfert wurde; denn Gott kann nicht gestatten, das zu genießen, was nur ihm auf den Altar gehört;" zur Begründung dieser, wie uns scheint, ganz aus der Luft gegriffenen Interpretation, fügt er eine Anmerkung hinzu, die in anderer Beziehung beachtenswerthe Punkte enthält. Statt אבל האב וד!אחים (das. vorl. Z.) steht im Arabischen: 1צ*ן Qj. Seite 74, Z. 9. v. u. fehlt ברצונה (U&Löj/) und ein ר vor ,ברצון. Seite 75, Z. 5 steht ושתפו; das Arabische hat aber das Gegentheil: צ; (nach אצל (das. Z. 10) fehlt שאר was hier von Wichtigkeit ist. Das. Z. 11 ist בכחש offenbar nur ein Druckfehler für בכחם; das Original hat: f4ÄsUaj. F., der das Wort wohl im Sinne von ״Unzulänglichkeit" nahm, übersetzt: ״die Beschränktheit ihrer Macht", wobei er das ו von יכלתם hinweggedacht haben muß. Abschnitt IV. S. 93, Z. 13 giebt I. T. in Wunschform הלואי נצל נלחם או נדחו נל׳נליו wieder, was im Arabischen die Form einer Frage hat: «*c juSj && (״warum hat er ihn nicht behütet, daß sie, nämlich die Krankheiten, von ihm fern gehalten worden?"). Hieraus ergiebt sich auch die Unrichtigkeit des או נדחו. Das. Zeile 5 v. u. steht ungenau הצער הנלכאיב, wo das Original nur allgemein von ״Strafe" (vj!*X-*JI) spricht. גנלורה (Z. 3 v. u.) ist unpassend, sowohl im Sinne von ״vollständig", als auch, wie F. es nimmt, in der Bedeutung: ״wahrhaft." Saadia sagt nur: es würde der Mensch (in dem erwähnten Falle) überhaupt keinerlei Hoffnung oder Furcht

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