Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 6 (1879)
- Issue
- 1 (1879)
- Date
- 1879-01-01
- Page
- Seite 48 (sequence 51)
- Language
- German
- Belongs to
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48 Wiener בחרוזים gehe auf den Lobgesang im Exodus, und eigenthümlich erklärt er weiter, jeder Gesang sei rhythmisch angelegt und wer ihn singe, müsse den Hals den Versfüßen analog bewegen.') Das mündliche und schriftliche Gesetz findet er wieder in תורי זחב, und da die Thora mit schwarzem auf weißes Feuer geschrieben sei, so habe Salomo den Ausdruck ״goldene Ketten mit silbernen Punkten" gewählt?) Angedeutet lägen hierin die Vocal- und Accentsysteme, die Kronen der Buchstaben und die Gesetze der Masora (vergl. Midrasch chasita zur Stelle). Das Hohelied sei typischer Natur, ein Lied der Zukunft?) Der Verfasser liebt die Benutzung des Targum und scheint seine Erklärungen weit ausgesponnen zu haben?) שזה רמז על השירה ני נל שירה היא שקולה והמשורר אותה 74 .1 Zeror fol מרים צואדו ניתרות החרוזים של השירה לנגן ולסדר אותה הטיב: 2) ebenda 74. 3) ebenda 50 d; 139 d. 4) ebenda 50 d; 138 d. (Schluß folgt.) Des Kosmul Kammeragenten Kessmann Kerens Intervention bei dem Ersebeinen jndenseindkieber Schriften. Nach handschriftlichen Quellen des königlichen Staatsarchivs zu Hannover dargestellt von Di׳. M. Wiener. Bereits in Frankels Monatsschrift Jahrgang 1864 habe ich nachgewiesen, welche Verdienste der Hof- und Kammeragent Leffmann Berens in Hannover, von seinen Glaubensgenossen R. Liepmann Cohen genannt, sich um Letztere erworben, und wie häufig er sich zu ihren Gunsten bei seinem Landesfürsten ver-