Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 5 (1878)
- Issue
- 1 (1878)
- Date
- 1878-01-01
- Page
- Seite 119 (sequence 122)
- Language
- German
- Belongs to
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Hoheslied. 119 2.3 תפוח --- Orangenbaum; עצי היער ---- fruchtlose Bäume. 3.3 D u r ch d u f t e t vom Räucherwerk (46 (מתגמרא מן קטרתj. 4אמנה 8׳, N. pr. des Flußes Amana (welcher auf dem Antilibanon entspringt und durch Damaskus fließt)42). 4לבנון 11׳ ---- Weihrauchbaum (אולבנין, Ußavog). 4,1z, 4,14 נרד, נרדים mit ״ רשקeine Rosenart" übersetzt, weshalb Grätz es für וררימ und ורד lesen will 48). 4,14 כרכם — Crocus (crocus stativus, d. i. der indische Safran 49). 5,12 אפיקי מים — Wasserquellen. 5,11 — Elfenbein 50). 6,10 שחר — Morgenröthe. 7,2 חלאים Edelsteine. אמן --- Künstler. Die bei den jüdischen Autoren des Mittelalters sehr beliebte und von ihnen oft benutzte 81), um 700 52) in Palästina angelegte ältere88) Pesikta84), dem R. Kahana zugeschrieben, giebt zu Zöckler, Delitzsch. 47) Als Berg Targ. I. IV, 20, 22 u. I. V, 32, 50, Giltin 8a, jer. Schebiit 14 a, jer. Challa 14 a (ed. Amst.). 48) Grätz, Schir Ha-Schirim z. St. u. Einl. S. 57. 4^) Delitzsch, HL. S. 77. 50) Zu Delitzsch Anmerkung z. St. S. 95 vgl. Fleischer in Levy's, Wörterb. ü. d. Targg. II, 579. 61) S. Buber, Pesikta,Lyck 1868(VereinMekizenirdamim), Einl. XI. 52) Zunz, G. V. S. 195; Steinschneider, Jüd. Lit. in Ersch u. Gruber, Encykl. 381. Für die Ansicht Buber's (Einl. IV), die Pesikta sei zur Absassungszeit des Talmud jeruschalmi geordnet, kann das Citat aus der Vorr. Meiri's zu Abot (S. 15) nichts beweisen, da für diesen Gelehrten die Zeitbestimmung ebenso schwierig war, wie für Spätere, und seine Behauptung nicht motivirt ist. Zunz' Beweis (G. V. 263), Midr. Cant, gehöre zu den jüngeren Midraschim, weil der Paitanim gedacht sei, würde auch für die Pesikta heranzuziehen sein, denn in ihr (S. 179 a) wird zu HL. 3,* bei der Deutung des אבקת רוכל, was Zeitgenossen auf R. Elasar bar Schimeon, den Thora- und Mischnakenner, den Hymnendichter und Prediger, bezogen, auch das Wort פייטן gebraucht. Dieser Elasar kann nicht Kalir, der die Pesikta bereits zu synagogalen Dichtungen benutzt hat (Buber, Note a. a. O.) sein. M) Die jüngere Umarbeitung 8. t. Pes. rabbati, die das HL. in ähnlicher Weise deutet, wurde 845 verfaßt. 54) Ueber den Namen (Abschnitt, Schlußabschnitt, Midrasch?) vgl.