Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Magazin für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 5 (1878)
- Issue
- 1 (1878)
- Date
- 1878-01-01
- Page
- Seite 26 (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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••*4,3*sfr>« ^י*״'^,• •,M, ®״4'!•^ 26 Zomber אלאחבאם, so auch bei Conforte u. Rappoport, .woraus Fürst, Geschichte der Karäer-II, 155 u. S. 60 Note 306 einen neuen Titel אל-זזם אל-$1חכאם fabrizirt hat^ 26) Vgl. das Gedichtchen in den Anhängen zum Likkute kadmon. S. 174, wo Pinsker *בן דןצפני auf Saadia beziehen will, der, weil der Sohn eines Joseph, mit Bezug uuf den Beinamen צפנת פענח so genannt werden kann. Es könnte aber auch בן הצפני auf den dort ebenfalls erwähnten Samuel b. Chosni sichZeziehen, der, als Kohen, somit ein Nachkomme Kehat's, nach dem Stammvater אליצפן (Num. 3,30) die dort durch den Reim erforderliche Bezeichnung בן ד,צפני erhalten konnte. Immerhin bleibt dies aber zweifelhaft. 27) Vgl. Steinschneider, polemische Literatur und die dort angeführten Quellen S. 103. 28) S. Luzzatto's Mittheilung aus dem Commentar zum Buche Jezira in Halichot Kedem S. 72. 22) S. Magazin '1 S. 30. Arber einige in neuerer Zeit rdirte mittelatterliche Werke. Vom Rabbiner B. Zomber. Zn Bezug auf das in Warschau 1863 herausgegebene Werk ברכה משלשת (enthaltend 1. Toßafot der R. Juda Hachaßid, 2. Toßafot des R. Ascher, 3. Schitta MekuLbezet des R. Bezalel ' Aschkenasi,'zum Tractate Berachot) bemerkt Rabbinowitz in der Vorrede seines ״Dikduke Soferim" zu Berachot S. 80, die Authentie der Toßafot des R. Ascher sei fraglich (צ״ע), und betreffs des Schitta Mekubbezet bringt er in einer Anm. die Ansicht, daß es irrthümlich dem R. Bezalel Aschkenasi zugeschrieben wird; es sei vielmehr von einem der Toßafisten (אחד מבעלי התוספת) verfaßt. Ebenso behauptet Rabbinowitz daselbst, daß die ebenfalls zu Warschau (1861) edirten ״Novellen des Naschba zu Menachot" fälschlich dem Raschba zugeschrieben werden, indem sie vielmehr als Toßafot. des R. Jesaja di Trani (תוספות רי״ד) angesehen werden müssen von Jedem, der mit dem Stile des letzteren vertraut ist, was auch daraus ersichtlich sei, daß in diesem Werke stets bei einem Raschi- Citate ל״ה vorkommt, das angeblich Abbreviatur von לשו; המורה