Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 1928
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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n Ihm folgte das zweite J...jahr ISIS, das die Zai,leuwerte 1 + 9 gleich 10 «nd 15 enthält. Die „unsichtbaren Väter" sind vorsichtig", die Ausführung von Verbrechen kann sich länger hin^iehc», als trotz aller Vorbereitungen anzunchme» ist. NcverdieS bedeutet die hebräische Jahreszahl für 1814 nach den (9cm atri «fünften in Buchstaben übertragen das hebräische Wort für „Krieg auf den« Erdenball". Aus Abschnitt V: „Das schändliche Verbrechen des stumlneu Hundes": „Ich frage das Geschlecht des Weltkrieges, ob es glaubt, das; es zur Weltkricgshetze und dem AuSdruch des Krieges mit der anschlicheuden blutrünstigen Revolution in Rußland, ja dem Umsturz in Deutschland, zur Slnsraubung aller Völker durch die jüdischen „Finanzmagnaten" gekommen wäre, wenn cs die Tatsachen meiner Schrift oder die Warnungen aus den sechziger Jahren des vorige» Jahrhunderts gewußt hätte, von denen ich nur einige noch auf seine Schulter» lege, damit es bei Beantwortung der Frage seine Pflicht erkennt: durch Aufklärung kommende Generationen vor dem ihnen van Juden, künstlichen Juden und Jesuiten und ihren hörigen Mitarbeitern freundlichst zugedachten Schicksal zu bewahren lind diele dem enlgegenzuführen', was sie von Rechts ivegen verdient haben." Der ungesühnte Lrevel Lukher, Lessing und Schiller Im Dlmste Des Älmaqilgiii Saumdttns aller Wellen woUUId« LriDendorll /kur Matliilde Ludendorffs Schrift, die soeben erschienen ist. Ans „Bruder Goethes Verrat an Schiller": „Die unsichtbaren Väter lieben als Juden die „pikante Note", und so ließen sie sich die „Pointe" nicht entgehen, bei der Totenfeier Schillers am Tage nach seinem Verbrecherbegräbnis das Requiem von Mozart spielen zu lassen. Die Rosenkreuzer nannten seit je ihre Mordstrasen „jemandem das Requiem blasen", und das Requiem von Mozart war mit seinem frühen, unnatürlichen Tode innig verwoben . . . . Br. Goethe, dessen schmählichster Verrat an Schiller nach dessen Tode ihn schon für immer aus der Reihe der genialen Menschen ausschcidet, findet bei Mozarts Tode iin Alter von 35 Jahren grauenvolle Worte . . . Ein Todesurteil der Logen hat vor allem auch dm Zweck, die anderen nicht betroffenen Brüder zn verängstigen und fügsam zu erhalten. So war der Mord an Lcfsing am Tage, ehe Goethe ihn besuchen wollte, für ihn, der als Hochgradbruder zweier Orden Bescheid wußte, ein furchtbarer Schreck. Noch viel mehr mutz ihn Schillers Schicksal eingeschüchtert halren, denn sonst hätte er trotz seiner Angst wohl auch einmal an die tiefe Schande gedacht, die er sich selbst für alle Zeiten bereitet hat für den Fall, daß je das deutsche Volk hinter die Schliche der Gcheimorden kommen und etwas mehr Mut arismeisen sollte als er, der Br. Goethe!" Aus „Dev Judenfluch über Schillers Gebeine": . . Wer aber nun glaubt, der Br. hätte seiner Angst vor dem Nachruhm zuliebe nun eine würdige Bestattung migeordnct, der kennt nicht die noch größere Angst in seiner Hcldenseele! Ter Judenfluch der unsichtbaren Väter muh auch jetzt noch wohl beachtet werden! So wird denn, ganz wie vor 21 Jahren, angeordnet, die „ganze Handlang, unter Vermeidung alles Aufsehens, ganz in der Stille und nur unter Zuziehung weniger Personen vorzunehmen!" Ter Sarg, den der zweite Feigling, Br, Goeihe, nun stiftet, f~rf, wieder von sechs unbeteiligten Handwerkern bei Nacht getragen werden, Ta es diesmal Dezember ist, kann die Beerdigung um 6 Uhr früh am I . . . .» tage, den 16. 12. 1827 (Quersumme 1 + 6 + 1 + 2 + 18+27 4 X 10 + 15). Wieder also ist es Nacht, wieder hasten die Träger beim Mondenscheine mit dem Sarge durch die stillen Straßen Weimars, Wieder glänzt der hüchstleuchtende Bruder Karl August, obwohl der Weg zu seiner eigenen Fürstcngruft geht, durch Abwesenheit. Wieder fürchtet Br. Goeihe „Gemütsbewegung", und bleibt Frau Mathilde Ludendorss schließt diese Ausführungen also: „Unser Deutsches Gotterkennen gibt jedem deutschen Menschen der die Schauertaten erfährt, eine ernste Verantwortung, gibt ihm das heilige Amt, selbst diesen Untaten an den Großen seines BolkeS endlich einen göttlichen Sinn zu verleihen. Tut dies der Deutsche nicht, so wird das Teufelswerk noch über Jahrhunderte seinen Teusrlsstnn weiter behalten, nämlich den, uns Leben und imgeborcm Werke der Großen geraubt, Werke gefälscht und dadurch die Judenherrschaft gesichert zu haben," HI. Aus Lridenvorffs „Dcutsche Wochenschau" (Ar. 45 vom 7. Oktober). Die Nr. 45 von Ludondorffs Leiborgan ist den deutschen Kriegerdenkmälern geividmet. In welcher Form, zeigen teils erschreckend, teils bestrstigmid, die solgenidcn Auszüge: Das Grcifenbergcr Kriegcrvenkmal. Der geteilte Kubus setzt sich aus den beiden Gesetzestafeln Moses zusammen und stellt demgemäß dar: den vollendeten Staatsgcvanken, das heißt den Staat, wie er «ach der jüdischen Prophetie des Aller» Testaments und der Kabbalah dem Juden als herrschender jiidifcher Ttaatögedairkcn vorfchtoebt. Das Greifruberger Denkmal bedeutet demgemäß für den Eingeweihten: Aus dem Tod der Gefallenen des Weltkrieges ersteht das jädifcheWeltreich. Das Jehovahdenkmal bei Tannenberg. Ein mit den 10 Sch!verlern Jehovahs gezierter Turm, des Ta mieiwe rgde n k mals, auSgesührt durch nachträglichen Beschluß des Denkmalsaus- Muffes. dem nach der „E. D.- Zeitung" Juden angchörten. Der kabbalistische Le> l> c n 8 b «> u in, der dieselbe Gruppierung zeigt wie die 10 Schwerter aus dem Turm. (Abdruck aus der Kabbalah.) Der ^uöenbrief von Toleöo. Eine alte Fälschung, die wieder aufkebt. In neuerer Zeit operieren die Judengegner wieder mit dem sogenannten „Judenbries von Toledo", Dieser Brief, den Gottfried zur Beek vor langer Zeit in seinem Buch „Die Geheimnisse der Weisen von Zion" zum ersten Male veröffentlicht hat, ist längst in vielen wissenschaftlichen Gutachten als Fälschung entlarvt worden. Es sind Kvei Briese, in deren erstem der Rabbi der Juden von Arles am 13. Schewath 1483 um Rat fragt, was die gar sehr bedrückten Juden der Provence gegen ihre Peiniger tun sollten. Der eigentliche Judenbrief ist die Antwort, die der „Fürst der Juden von Konstantinopel" am 21. Kislev 1489 mit der Ueberschrist „Vielgeliebte Brüder in Mose" geschrieben haben soll. In diesem Brief gibt er im Ramm „des großen Rats" und der „Rabbis" di« Weisung, „zwn Christert- - tun, überzutreten, aber das Gesetz Mose im Herzen zu bewahren", Um den weiteren Plackereien zu entgehen, sollen die Juden ihre Kinder Advokaten und Notare werden lassen, damit diese sich in alle Staatsangelegenheiten mischen- und schließlich die Christen unter das Joch beugen könnten, um so die Welt zu'beherrschen und Rache an ihnen zu üben. Wie verhält es sich nun in Wirllichkeit mit diesem Machverk? Ein Rabbiner des 15. Jahrhunderts wird niemals aus den Einsall kommen, das jüdische Monatsdatum anzugeben und die Jahres-, zahl nach der christlichen Zeitrechnung beizusügen. Er hätte nach Mischer Zeitrechnung 5209 geschrieben. Die Antwort des Judenfürsten ist zwei Monate vor der Anfrage geschrieben, denn der Schcwoth, aus dem diese datiert wird, folgt erst noch dem Tebeih aus den Kislew. Es war aber weder im Mittelalter noch heust möglich, einen Brief zrvei Monate vor seiner Absendung zu beantworten! fluch hat es niemals einen Fürsten der Juden von Konstantinopel gegeben. Schon diese wenigen Tatsachen, di« sich noch um viele vermehren lassen, beweisen die böswillig« Erfindung. Das Greifenberger Kriegerdenkmai. Abbildung %¥4£\