Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 26 (1870)
- Issue
- 1-2 (1870)
- Date
- 1870-01-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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29 '31 DlDrPX mz6w „Sie (die Israeliten) gedenken ihrer drei Altvordern (der Patriarchen) und des Tages der heiligen Gesetzgebung, um sich zu retten vor dem Gifte der Ottern (d. i. der jnn ->L' der Erbsünde)." Ebend. S. 286: '31 ll'Vpv US s'X DX „Da wir keine Werke (Tugend) aufzuweisen haben, so sei eingedenk derer, die in Chebron schlafen, sie mögen heraufsteigen zur Erinnerung vor den Ewigen, immerdar gleich dem Morgenopfer." Ebend. S. 287: Dm “)p2: „Wolle dich am Morgen schon (meiner) erbarmen und (mir) gedenken der Huld Abrahams, des Vaters meiner Altvordern, den du erwählet hast und der, weil er dir glaubte, das Haupt der Gläubigen ist. Gedenke des Bundes mit ihm und hilf mir aus meiner Unreinigkeit." Ebend. S. 289: ipILi nt&vi 1"|2>D ")p2 '31 : „ So möge denn an diesem Morgen seine (Abrahams) Tugend und Gradheit und Gerechtigkeit intercediren, so lange das Volk zu dir naht; seine Asche möge immerdar vor dir erscheinen, um uns von unserer Schuld rein zu waschen." Ebend. S 332: “jS“inEO Nv'2 '31 EPDri: „Blicke auf seinen (Abrahams) frommen Wandel; durch die Züchtigung seines Fleisches wurden sie, (die andern) besiegt; um seiner Gerechtigkeit willen stoße sie hinweg die Schlacken der Sünde." Ebend. S.333: '31 D’JttP niSTHD 13TlQ^: „Unsere Lippen erwähnen das Verdienst der Schlafenden, sie rühmen dich nach Weise der Lilien (d. i. im Psalmentone); Junge und auch Alte — wir stützen uns auf den Schild des Vaters (Abraham)." Ebend. S. 337: pimob XVX '31: „Ich hebe meine Betrachtung von der Vorzeit an und stütze mich auf die edle Gesinnung des Ahnherrn, der von ferne herkam. Möchten durch sein Thun (s. Tugend) meine Feinde fortgestoßen werden." Ebend. S. 338: '31 DX JHZH: „Wenn auch der Frevel mich niedergebeugt hat, so gedenke mir doch meines Hirten (Mose) um seiner Gerechtigkeit willen, und weide mich, auf eine gute Weide leite mich, um am Lichte des Lebens mich zu erfreuen." Ebend. S. 339: '31 ]1*132 Xl*lp DWl: „Rufet mit Macht die Sanftschlummernden in Chebron an, um Verzeihung und Erlaß (der Sünden) zu finden." S. 341: '31 nbiyn m3X X3 1P1: „Gedenke doch der Väter der Vorzeit und richte auf deinen Bund auf ewig." Ebendas. S. 342: 31 □,3WX“| np"P*lP1: „Sei eingedenk der Gerechtigkeit der Vorfahren