Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 26 (1870)
- Issue
- 1-2 (1870)
- Date
- 1870-01-01
- Page
- – (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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25 der Opfer das eigene Verdienst getreten, wie es imBeten,im Ausüben der Tugend, im Almosengeben, im Fasten, im Selbstkasteien und dergleichen mehr sich äußert. An vielen Stellen des Machsor beruft sich der betende Israelit vor Gott auf sein Verdienst und bittet ihn, daß er es anstatt eines Opfers betrachten wolle. So vernehmen wir z. B. auf S. 286 (Bd. 2) die Worte l'vyn nbiy mp£0 "1NVN r6sn nx: das Morgengebet laß an die Stelle des Brandopfers treten." Desgl. 409 : DV2 rmb TlDyb um« O'DD)' DK: „Wenn wir fortfahren zu flehen und seinem (Gottes) Namen zu dienen und unsreHände ausbreiten, ohne daß wir ein Fleischopfer haben, so wolle Jehovah die Stimme seines Volkes erhören, die an Stelle des Opfers ist. S. 410: Jinp"|£Ü: „Mein Wort (des Gebetes) sei gleich Salbenduft; das Gebet des Bedrängten, es bedecke (sc. die Sünde); rechne es als eine Hand voll Ruhe." S. 458: NEND2 XI NLN my nniD 'DD NXVQ mrpj m.wai mna "piDb miöp 'nbon pan □'D^iy ->)L l'ID^ 'D '“IDX: „Das Emporheben meiner Hände nimm mit Wohlgefallen auf als Opfergabe zur Abendzeit; es stehe da mein Gebet als Räucherwerk vor Dir in Reinheit und Gradheit; ein angenehmer Duft feien vor Dir die Worte meines Mundes, Hort der Welten! S. 387: irnXDIT! iTIJ lI'DNN 11'MIX mjiy ^3X xnn wdj w* xnn onm p-pt bax irrp i:nxn ’DrHDD : „Aber die Sünden unsrer Väter haben die Wohnung (den Tempel) verwüstet und unsere Fehltritte verzögern ihr Ende (d. i. die Zeit der Erlösung); darum sei das Erwähnen der Gebetsworte unsre Verzeihung und die Kasteiung unsrer Seele sei unsre Sühne!" S. 410: U'fiian BDJ W Dpn DX „Wenn auch Dein Tisch (Opfertisch) leer ist, so ist doch die Kasteiung der Seele unsre Pflicht." Ebend.: INXVII NDN .Dp)T py IDD' nxn „Deshalb wird die Schuld Jakobs gesühnt; entferne seine Sünde durch sein Fasten." S. 466: mxm 7I12V1 nn nmD nanpn D'anpDn iTYlDn nnn nn: „Sie bringen als Opfergabe einen gebrochenenGeist dar, einen zerstoßenen Geist anstatt des Brandopfers als Vergeltung." S. 202: VOO DWNMNp M1MXD1 nx^yn: „Einen zerstoßenen Geist und ein zerbrochenes Herz rechne, o Heiliger, gleich Brandopfer." S. 335: Uliya *pn DX NpIL) IDn