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Dibre Emeth · 1870-01-01 · 1-2 (1870) · page 23

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
26 (1870)
Issue
1-2 (1870)
Date
1870-01-01
Page
– (sequence 23)
Language
German
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23 Altars, Tempels und Hohenpriesters. Durch die Mehrzahl der Gebete am Jom-Kippur zieht sich diese Klage wie ein rother Faden hindurch. Wir heben von den zahlreichen Stellen nur einige hier heraus. Ebend. S.325 heißt es: 'Ul mnD "[DD^D TÜD miß U’2X „Unser Vater, unser König! Offenbare schnell die Herrlichkeit deines Reiches über uns; zeige dich in deinem Glanze und erhebe dich über uns vor den Augen alles Lebens; rücke uns nahe, die wie versprengt sind zwischen den Völkern: sammle unsere Zerstreuung von den Enden der Erde; bringe uns wieder nach Zion, deiner Stadt, in Jubel, und nach Jerusalem, dem Hause deines Heiligthums, in der Freude der Vorzeit; dort wollen wir unsere schuldigen Opfer vor dir darbringen, die täglichen nach ihrer Ordnung und die Zugabsopfer nach ihrer Vorschrift. Auch das Zugabsopfer dieses Versöhnungstages bringen wir dar und wir nahen vor dir in Liebe nach der Vorschrift deines Willens, wie du es in deinem Gesetze uns vorgeschrieben hast durch Mose, deinen Knecht." Auf derselben Seite lesen wir ferner:U MX f'XI tfnpm Sun nun prms nun u'nmn nwy? o^D’ „Wir sind nicht mehr im Stande unsre Pflichten zu thun im Hause deiner Wahl, im großen, heiligen Hause." S. 393 steht: D°lpQ n’3 3in S*: „Das heilge Haus Gottes ist verödet." Ein ferneres Zeugniß findet sich S. 387.: udS “]u©b PN'1 'iS nx?n njuni njni Su fm xS nuwxnn Sud x^ ip f'XD -pnn xdd uuny 31101W3 i'S>niS?n^n:iTDxS pnp anpr6:„3u dieser Zeit — es ist ja offenbar und bekannt vor dir und vor dem Throne deiner Herrlichkeit — haben wir keinen Führer (zum Heil) wie in den Tagen der Vorzeit, weder einen Hohenpriester, um unser Schuldopfer darzubringen, noch einen Altar, um darauf ein Ganzopfer zu opfern, und zwar wegen der Menge unserer Sünden." Ebenso S. 410.: 1DD "inn pm poiD pxv pnp px nipi? px 'n^>i2 pon 'iviL' 21p': „ Verschwunden sind die Wächter der Schwelle, (d. i. des Tempels) mit den Thüren der Bundeslade sind sie dahin; es giebt kein Opfer mehr und Zugabsopfer; das Gericht des Berges (die Sünde) durchbohrt." Endlich S. 459: Ui DDD hv 'VIpQI TÜTD ni'N2: „Als noch Altar und Heiligthum an seinem Orte und seiner Stelle waren, wurden wir dlirch jene dtirch das Loos bestimmten Böcke ent-

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