Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 11 (1855)
- Issue
- 3-4 (1855)
- Date
- 1855-01-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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welche - dies« LiMSwerke- HeKwkgerufeK habenzu^ fchatf-Mechtchem und prüfen wollten; eK lwürde abgeschmackt fein, wenn wir von ungläubigen Juden erwarten Wollten , daß sie dem Evangelio Vorschub leisten sollten; und folglich dürfen wir uns nicht wundern > daß sie sich demüht haben, nicht s allein die Nothwendigkeit, in dem Hospital der Misston Hälfe zu suchen, durch Errichtung eines eigenen zu beseitigm, sondern auch jeder Zuflucht zu demselben durch alle Mittel der Einschüchterung und des Vortheils, den sie nur immer gewähren konnten, für die Zukunft ein Ende zu machen. Obschon ich diese Manöver wohl kannte , so war ichudoch entschlossen, keine Notiz davon zu nehmen, sondern aus dem bestimmten Wege meiner Pflicht ungeirrt fort zu fahren, die Kranken in ihren Häusern zu besuchen, oder sie in das Hospital aufzunehmen und ihnen, so weit ich es vermochte, durch Beistand meines geschickten Gehülfen, Herrn Sim, diejenige Sorge und Aufmerksamkeit zu gewähren, welche ihr Zustand erforderte." (Schluß folgt.) -! : ■ - : :; ' ■ ';ü IV:; , . . Bericht über Einnahme und Ausgabe drs Vtrrins zur Unterstützung zü-ifchrr Profelyte« in Aresla«. Seit Ende des Jahres 1851 haben wir den Freunden Israels keine Rechenschaft abgelegt über die Verwendung der Liebesgaben, die sie uns zur Unterstützung armer und hülfsbedürftiger Proselyten anvertraut haben. Wjr holen dies nach und sprechen zugleich die Bitte aus, daß sie ihre Hand nichtvon uns abziehen, sondern fortfahren wollen, unser Werk auch fernerhin zu unterstützen, und das um so reichlicher, da wir jetzt gerade der Hülfe so sehr bedürfen. Unsere Kaffe ist besonders im verflossenen Jahre sehr in Anspruch genommen worden, und voraussichtlich wird das in diesem Jahre noch mehr der Fall sein. Von den beider: Knaben, für welche der Verein zu sorgen gehabt hat, ist der eine zur See gegangen und hqt schon einige Reisen nach Amerika gemacht. Für sein leibliches Fortkommen ist in dieser Weise gesorgt, so daß er unserer Unterstützung nicht mehr