Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 7-8 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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103 hier anweseick ist, - Nicht an md für sich betrachten-, nicht die vieley Freunde, welche durch die ganze Länge und Breite-Englands mit «ns sympathisiren und.um einen Segen für unser Beisammensein gebetet haben; sondern wir müssen eingedenksein,-daß mancher Missionar in fernen Ländern, manches Kind Gottes Gemeinschaft mit Uns hat und heute mit-seinem Herzen und Gebeten in Ereter Hall weilt. Und da ist besonders ein Mannwelcher, wie ich nichtzweifle, diefts-Tages eingedenk ist, und ein-Mann, der sich besonders über die Art, -in welcher seiner in dem verlesenen Berichte Erwähnung geschieht, freuen wird. Ich beabsichtige nicht, viel über unseren bewunderungSwürdigewFreund, den Bischof Gobat, zu sagen,-weil ich glaube, daß der Gegenstand des Angriffes, der auf ihn gemacht worden ist; bei einem anderen Sprecher die leitenden Gedanken bilden wird, der vor allen andern geschickt ist, denselben auf. dieser Platform zu handhaben. Ich will nur das sagen, daß ich es mit besonderer Dankbarkeit gegen Gott vernommen habe, daß sich-nicht blos diese Gesellschaft, sondern auch die kirchliche Missionsgesellschaft am letzten Dienstage in kühner, unzweideutiger Rede aussprach. Und vbschon das Comitö jener Anstalt gar wohl weiß, welchen Tadel es sich von der Presse der Tractarianer zuziehen wird, so freuten wir uns doch, daß die Männer der kirchlichen Misstonsgesellschaft, denen es während der ganzen Zeit des Bestehens jener Anstalt nie an Muth und Kraft fehlte, den Angriff auf Bischof Gobat als einen .Angriff von einer Pärthei in unserer Kirche bezeichneten, und als einen Angriff, der von denHier Erzbischöfen der vereinigten Kirche Englands und Irlands in würdiger Weise..-zurückgewiesen worden ist. Was wir aber bedauern ist das, daß im Schoße unserer Kirche sich-so viele Männer von Einfluß befinden sollten, welche einen solchen Angriff auf einen auserwählten Knecht Gottes machen konnten-, für dessen Stellung auf dem Bischofssitze zu Jerusalem sie sich vielmehr hätten mit uns vereinigen sollen, dem Haupte der Kirche zu danken. Ueber das große Werk dieser Gesellschaft werde ich nur sehr wenig sagen; aber ich kann nicht umhin; meine Meinung auszusprechen, daß es einen oder zwei Fälle giebt, (ich spreche einigermaßen aus persönliches Erfahrung,) welche uns hindem, an dieser An-