Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 1-2 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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21 Merkwürdig war sein Wappen, auf dem das Bild einer sich krümmenden Schlange gezeichnet war. Als Deutung dieses Sinnbildes-gab er an, daß der Zahlenwerth der Buchstaben des Wortes »n: Schlange =.rr»c — 358 betrage. *) Durch alle diese Dinge wurden die erwähnten zwei Abgesandten so sehr für Sabbathai eingenommen, daß auch sie voller Begeisterung bei ihrer Ankunft ihrem Vater entgegen riefen: Wahrlich! wir haben den Gesalbten des Herrn in seiner Größe gesehen. Von den nachhaltigsten Folgen'für die Zukunft war die Ankunft eines andern Gesandten, Namens Nehemias, der im Auftrag der größten Gemeinden in Polen nach Constantinopel kam, um sich von allen Vorgängen selbst zu überzeugen. Bei seiner Ankunft in Castel Cesto legte er Sabbathai sehr wichtige kabalistische Fragen vor, in Bezug auf die Ankunft des Messias. Drei Tage diöputirten beide heftig mit einander, und Sabbathai war nicht im Stande, den Nehemias von der Wahrheit seiner Messiaswürde zu überzeugen. Die Verlegenheit Sabbathais war sehr groß; dieses i) j=50, n 8, » 300— 358. o 40, » 300, »=10, n 8=358. Diese mystische Zahlendeutung trug auch viel dazu bei, seinen Anhang so schnell zu vermehren. Der Zahlenwerth seines eigenen Namens 'vL td» giebt 814 und eben so viel geben auch die Worte: Sk sSa 'i» n'»o 10 ' ,400 n ,2 3 ,300 » ,10 ' ,2 3 ,90= X Summa: 814.. ,10 ' ,300 » ,40 0 ,10 ' ,4 3 ,300 » ,1 8 ,30 *? ,80 =3 ,30 =!7 ,1 8 Summa: 814. Ebenso ist der Zahlenwerth von den Worten: (Mos. 49, 10). 358 N'»0 nW 83»