Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 9 (1853)
- Issue
- 9-10 (1853)
- Date
- 1853-01-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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161 Die Bahpesfeiep Ko«-o«ep GefMfchsft zur Vervreitttvg -es Ehriftepthuws «uter -eu B«-e». - (Schluß.) Wir glauben, daß ein solcher Bischof zu herrlichen Zwecken bestimmt ist, und wir freuen uns, zu wissen, daß die viel erörterte Frage, ob er die Bekehrten aus den morgenländischen Kirchen, welche in Verfall gerathen und in Götzendienst versunken sind, in den Schooß der Englischen Kirche aufnehmen soll, daß diese große Frage sich selbst gelöst hat. So sind viele Bekehrte gekommen, denen er die Thür nicht verschließen konnte. Die ersten Früchte unter den Nicht-Juden sind in Jerusalem gesammelt worden, und das Hauptwerkzeug dazu ist das Gebetbuch der Kirche Englands gewesen. Die Gesellschaft zur Verbreitung christlicher Erkenntniß hat Jerusalem mit Gebetbüchern versorgt, und obschon diejenigen, welche sie gaben, niemals daran dachten, daß dies Buch den Aberglauben der Morgenländer vernichten und das Volk zur Heerde Christi zurückführen werde, ft ist es doch geschehen, und ich danke Gott für das schöne Zeugniß, welches dem Gebetbuche (kruder Book) der Kirche Englands gegeben wird. Ich möchte es den Entstellungen der Tractarianer als Gegensatz hinstellen, so wie ihren Versuchen, das Gebetbuch durch Hineinlegung eines unnatürlichen Sinnes zu verdrehen. Hier haben wir die Wirkung des Gebetbuches in ihrer Einfachheit; sie ist gleich einem Proteste gegen die Kinderei der Griechen und dem Aberglauben der Römer. Darf es unter solchen Umständen nur für einen Augenblick gestattet werden, daß das Einkommen der Gesellschaft für Israel sich verringern, daß ihre Macht beschränkt werden und der Eifer der Freunde Israels sich vermindern sollte? .0, nein, my Lord! Wir wollen den verlornen Boden wieder zu gewinnen suchen, wir wollen noch mehr, als das; wir wollen über das Vergangene hinaus. „Vorwärts! vorwärts!" soll der Wahlspruch dieser Gesellschaft fein, da Gptt mit uns ist, das Werk gedeiht, und es uns unverdienter