Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 9 (1853)
- Issue
- 9-10 (1853)
- Date
- 1853-01-01
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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Weise vergönnt ist, zu seinem Triumphe mit zu wirken. Obschon es nicht der Zweck dieser Gesellschaft ist, die Juden in ihr Vaterland MÄWführen, so mag sie doch diesem Erfolge dienen, gleich JohtmneMel» Täufer damit zuftieden,-den Weg'des Herrn zu bereiten, und wenn der Herr selbst, kommen wird dankbar und willig, gleich dem Morgensterne vor den glänzenden Strahlen der ausgehenden Sonne zu verbleichen; aber wir sind auch gewiß, daß diese Anstalt nicht, vergehen wird wie eine Wolke, welche die ausgehende Sonne verdunkelt, sondern daß sie wie ein Stern von ihrem Glanze verschlungen werden wird. Viele von uns werden die Wiederherstellung Israels nicht erleben; aber es mögen doch einige hier gegenwärtig sein;-welche einst nach dem Berge Zion wallen und daselbst hören werden nicht aus das Geschrei: „Kreuzige, kreuzige ihn," sondern aus den herrlichen Gesang unsers unvergänglichen Te Deum: „Du bist der König der Ehren, o Christus! Du bist der ewige Sohn des Vaters." , Hiermit endigte Herr Stowell seine Rede. Ihm folgte Herr Prediger Reichardt und stellte den Antrag, „daß diese Versammlung eingedenk der vielen Hindernisse, welche sich ihrem großen und wichtigen Werke entgegen stellen, die Nothwendigkeit der beständigen Führung und Unterstützung von einer höheren Macht sehr ties fühlt; daher sie ernstlich bittet, daß alle, welche an dem Werke der Gesellschaft thätig sind, in ihrem Glauben an die göttliche Verheißung: „daß ihre Arbeit im Herrn nicht vergeblich sein soll," mehr und mehr gegründet und gestärkt w erd en mö g en." Dieser Antrag wurde von dem Herrn Dr. Tyng, Prediger in den vereinigten Staaten in Nordamerika unterstützt und darauf einstimmig genehmigt. Den letzten Antrag stellte Herr Pre- .diger Fremantle; er enthält den Dank, welchen die Versammlung deck Patrone und den Vicepatronen, dem Präsidenten und den Vicepräsidenten, dem Comit« und überhaupt allen, welche die Zwecke der Gesellschaft befördert haben, jur die geleisteten Dienste ausspricht. Di^er Antrag wurde von dem alten ehrwürdigen Dr. Marsh unterstHt- und nachdem der Präsident, der Earl of Shaftesbury, noch