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Dibre Emeth · 1852-01-01 · 7-8 (1852) · page 24

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
8 (1852)
Issue
7-8 (1852)
Date
1852-01-01
Page
– (sequence 24)
Language
German
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120 trauen zu dem großen und heiligen Werke der Mission unter Israel gehabt hat, getroffen suhlen, also, daß er seine Vourtheile fallen lasse und sich für die Theilnahme an dieser heiligen Sache erwärme. Wir lassen nun einige Auszüge aus den Reden folgen, welche bei der Versammlung von verschiedenen Männern gehalten wurden. r s Nachdem der Präsident, Lord S cha st e s bu r y, den Wunsch ausgesprochen, daß sich die Redner kurz fassen mochten, um die Versammlung nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, sagte er: „Wer könnte wohl bei Erwägung des gegenwärtigenZustandes der Welt und der Zeichen der Zeit gegen diese und ähnliche Gesellschaften gleichgültig sein? So weit ich sehen kann, ist allerdings auf der Oberfläche eine bedeutende Besserung eingetreten; aber ich bin auch gewiß, daß, sowohl in diesem wie in allen andern Ländern, unermeßliche Tiefen sind, in denen das Verderben unaufhörlich beschäftigt ist, das früher oder später auf die Oberfläche kommen und mit einem überwältigenden Strome der Verwüstung Hervorbrechen wird. Es fehlt nicht an Gefahr drohenden Zeichen, und Gott weiß es, daß es deren genug giebt, welche das Heer des Antichristen mit zahlreichen Rekruten versehen. Wie könnten wir daher gleichgültig fein gegen diese gesegnete Gesellschaft, welche das alte Volk Gottes zur Erkenntniß seines Herrn und Heilandes einladet, — es zum Bekenntnisse und zur Ausübung der.Wahrheit führt , damit es so für uns und die Welt das einzige Gegengift werde gegen das große Uebel, welches gegenwärtig herrscht, und gegen das noch größere Uebel, welches noch kommen wird, damit die Verheißung erfüllet werde, daß, wenn der Fall dieses Volks der Welt Versöhnung war, feine Wiederannahme nichts Anderes sein wird, als ein Leben von den'Todten. Das ist der Inhalt und das Wesentllche meiner Rede und ich glaube, daß sie das Mark der Frage enthält." Darauf hielt der alte ehrwürdige Herr Dr. Marsh auch dies Jahr wieder in seiner kindlichen Sprache eineAnrede an die versammelten jüdischen Kinder aus der Anstalt der Gesellschaft. Er richtete dabei die Aufmerksamkeit der Kinder auf das, was S. Chron. 34, 3 von Josia gesagt wird, daß er den Gott seines Vaters David suchte,

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