Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 7 (1851)
- Issue
- 10-11 (1851)
- Date
- 1851-01-01
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2554541-2554626-2554633--01535-2557376- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
m Brüder dazu angetrieben worden sein, um so im Bunde vereint jedem freien. Institute in jeder Gesellschaft hinderlich entgegen zu treten. Herr Tiktin soll auch ein Empfehlungsschreiben vom Kardinal zu Breslau v. Dypenbrok an Raumer abgegeben haben." Nun wenn es so steht mit dem Judenthume, wo bleibtda die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit desselben? wo ist da die „geistbelebende Herrschaft," wo die Einheit und Einigkeit? Möchte doch Herr vr. Philippson die Güte haben, uns diese Fragen zu beantworte». Die Jahres -Versairrurlung -er Londoner Gesellschaft zur Bervreitnng des Christen' thums unter den Juden. (Schluß.) Rede des Contre-Admirals Vernon Harcourt. Zum Schluß unserer Mittheilungen über diese wichüge und interessante Jahresversammlung geben wir noch die Rede des Contre- Admirals Harcourt. Sie lautet also: My Lord, mit großer Freude vernahm ich, was Herr Prediger Miller«) am Schlüße seiner Rede sagte, weil er in der That mit derselben Hoffnung in die Zukunft steht, die mein Herz erfteut und erhebt; sein Gemüth ist auf,die zweite Zukunft unseres Heilandes Jesu Christi gerichtet, und das ist die Hoffnung des uns vorgesteckten Zieles. Die richtige Erklärung der prophetischen Schriften hat sehr viel mit der Bekehrung der Juden zu thun. Wenn wir bei unsem Bemühungen, die Erkenntniß des Christenthums unter ihnen zu verbreiten, die Verheißungen von ihrer Wiederherstellung oder . *) Herr Prediger Miller hatte nämlich t» seiner Rede frei und offen seine abweichenden Ansichten in Bezug auf die Wiederherrstellung Israels ^ud das tausendjährige Reich ^ausgesprochen. Gern hätte» wir auch diese Rede mitgetheilt, allein der Raum gestattet uns dies nicht. <§ 11*