Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 7 (1851)
- Issue
- 6-7 (1851)
- Date
- 1851-01-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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ländischen Juden, wahrscheinlich einem persischen, wie es nach einigen innern Zeugnissen scheinen will, abgeschrieben worden sind. Wir müssen bei Erwerbung der zwölf Gesetzesrollen, auf die vorher hingedeutet wurde, sehr vorsichtig sein. Im Monat März 1849 richtete der Herr Consul Layton von Amoy einen Brief an die Juden jn Kae-fung-foo, welcher, als er sie nach Verlauf eines Jahres, wir wissen nicht auf welche Weise, erreichte, die kleine Gemeinde in die größte Angst versetzte, daß der Schein mit Ausländem in Verbindung zu stehen, den Spionen und Feinden Gelegenheit zu einer criminalischen Anklage gegen sie darbieten möchte! Der hebräische BriefvonSchanghaewar, als ein unzweifelhasteshebräischesErzeugniß, das einzige, was ihnen bei der letzten Gelegenheit — bei dem Besuche der beiden chinesischen Christen — die Furcht und den Argwohn benahm. Dr. Medhurst macht den Vorschlag auf seine Kosten die Tagebücher in der Form eines Pamphlets in Schanghae drucken zu lassen, wo die Reisenden immer zur Stelle sein werden, jede Einzelheit zu erklären, so daß die Correctheit gesichert wird. Es wurden viele interessante hebräische Inschriften abgefchrieben, die Sie alle zu seiner Zeit erhalten werden. Von der Mission der englischen Kirche konnte mir nur Chun behülflich sein, und im Ganzen betrachtete ich Dr. Medhurst's Hülfe nicht blos als schätzbar, sondern beinahe als wesentlich zu einem befriedigenden Ausgange. Der Erfolg zeigt, daß sie eine sehr kräftige Mitwirkung gewesen ist. - Soweit der Herr Bischof. Der Herausgeber des Jewish Intelligence fährt dann fort: Wir glauben, daß wir den Wünschen unserer Leser am Besten entsprechen werden, wenn wir das Tagebuch, auf das oben Bezug genommen wurde, in seiner ganzen Länge mittheilen; es betrifft eine Reise, die ein so großes und besonderes Interesse in Anspruch nimmt. Jedoch glauben wir, daß cs gut sein dürfte, vorher die Hauptzüge der Reise und der von den Reisenden gemachten Entdeckungen in einer summarischen Form anzugeben. > Aus den Dokumenten vpr uns scheint es, daß Kew-täen-sang und Tseang-säen-sang Schanghae in einem Bote verließen, welches