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Dibre Emeth · 1851-01-01 · 6-7 (1851) · page 8

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Journal
Dibre Emeth
Volume
7 (1851)
Issue
6-7 (1851)
Date
1851-01-01
Page
– (sequence 8)
Language
German
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88 ne« j denn darin besteht die Macht dieser Gesellschaft, und das ist die Macht und der Ruhm dieses Reichs bei dieser und andern verwandten Gesellschaften, daß wir nach der Vorsehung Gottes berufen find zur Bekehrung und Erbauung eines Volkes, welches, in alle Himmelsgegenden zerstreut und, wie ich glaube, beinahe alle Sprachen der Erde sprechend, künftig berufen werden wird, die Leitung bei dem großen Werke christlicher Civilisation zu übernehmen. Wir haben die große und ermunternde Pflicht vor uns, daß wir von allen Völkern der Erde zu diesem großen Werke berufen sind, und Gott gebe, daß die Zeit nicht mehr fern ist, wo sie sich dem hohen Berufe hingeben werden,, für den sie ursprünglich bestimmt waren, als die Apostel Christi und Boten der Wahrheit den Namen des Erlösers bis an die äußersten Enden der Erde zu verkündigen. Dies ist das große Werk, zu welchem sie am Ende werden berufen werden, und das muß Ihre Freude sein; und es sollte Ihr unvermindertes Bestreben sein, in dem Weinberge des Herrnzu arbeiten, und sich darüber zu fteuen, daß Sie die Werkzeuge in der Hand Gottes sind, ein Volk zu erheben, welches endlich das Werk zu seiner Vollendung bringen wird, welches nach dem Worte Gottes zum Ruhme und Frieden, zur Macht und Ehre, und zum Heil aller Reiche der Erde gereichen wird. Nachdem Herr Dr. Marsh, wie gewöhnlich, zu den Kindern geredet hatte, der Bericht vorgelesen worden war und noch zwei andere Herren gesprochen hatten, trat Herr Prediger Nolan auf und hielt folgende Rede; My Lord, ich werde mich bemühen an der Regel, die Sie ausgestellt haben, festzuhalten, und dem Beispiele zu folgen, das uns die beiden ehrenwerthen Mitglieder, die bereits Theil an den Verhandlungen der Versammlung genommen, gegeben haben. Ich werde mich bemühen, kurz zu sein und mich streng an den Gegenstand, der vor uns liegt, halten, nämlich uns, theure Brüder, zum Gebete und zur Thätigkeit für das alte Volk Gottes zu ermuntern und zu reizen — Euch zu ermahnen, der Verheißung eingedenk zu sein: „Denen wird es wohl gehen, die dich lieben," damit Ihr ermuthigt werdet für den Frieden Jerusalems zu beten. Es giebt zwei Gesichtspunkte»

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