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Dibre Emeth · 1850-05-01 · 5 (5.1850) · page 14

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Journal
Dibre Emeth
Volume
6 (1850)
Issue
5 (5.1850)
Date
1850-05-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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m Wmzel gefaA M Md? ftjM MstGz Mnbachi Fehlt es doch. Atzß ist dem ^Mde. ZMael'S. und in der heMest Stadt nicht an Mchey Beispielen m,mnsern'Tagen,... und' die Proselyjengem^ in Jerüfalech ist mt steten Zunehmen. : f z/, Wir^ wollen, »rm zwar micht leugmn, daß gar viele von Le« grpKen Zahl der getapsten.. Israeliten -.-Men.) WM .-us< 'irdihchen NtstckstchLen oder aus Frucht vor Verfolgungen gethan haben,' wie dies namentlich in Spanien zur Zeit der Jngnisition der Fall gewesen ist. Biele von ihrren nahmen auch nur den Schein an,; als ob sie Chmste» wären, innerlich aber und heimlich waren und blichen G Kchen Wh hatten ihren jüdischen Gottesdienst. Allein' dessenungeachtet waren doch auch wiederum Biele, die aus Ueberzeugung Christen geworden waren und die, wenn fie eine Zeit lang genöthigt wurden, untnrhremVolke zu leben und ihre Ueberzeugung zu verbergen, hie erste beste Mlegenheit benutzten, zur christlichen Kirche zurückzukehren, wie die Juden, die scheinbar Christen waren, zum Judenthume zurückkehrten, sobald sich ihnen Gelegenheit dazu darbot. Zum Beweise, welche rüstige Werkzeuge sich der Herr zu allen Zeiten aus seinem alten Bundesvolke in der Verbreitung seines. Deiches und der Predigt der Wahrheit erwählt hat, könnten wir fast aus asten Jahrhunderten und aus allen Ländern mehr oder weniger Na^ men nennen. Wir beschränken uns aber für dies Mal nur auf wenige solcher Beispiele aus dem Mittelalter in Spanien. Aus dieser Zeit sind besonders bekannt: Julian, Bischof von Toledo; Mvar-sHäistusi Bischof von Cordova; Samuel Jehudi von Fez in Maroceo; Rahhi Salomon Levi, zuerst Bischof von Earthagena und dann von Burgos§ der auch zugleich Staatsmann wat. Diese MännMsind berÜhMt wegen ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Frömmigkeit und ihres Eifers für hie Lehre Jesu Christi, ihres Herrn und Meisters, freilich nur nach dem Lichte, dessen sie sich zu jener Zeit zu erfreuen hatten.. Bon dem letztgenannten, dem Uabbi Salomon. Levi, theileu wir unfern Lesern Mt,, was er an seinen Sohn schreibt^ da er ihm sein Werk, über die Bibel widmet, woraus wir seine FrönMugkeit und seinen Glaubest einigermaßen beurtheilen können. Er sagt: Wgs möchtest Du wM, wem thenrer, geliebter Sohn,; am seWichsten wünschen, das i^Oi-r. m meimm Leben gebest, oder bei meinem Tode als PerMchtnH hinterlaßen möchte? '.-Mas könnte es Msstres gebestals die Erweiterung d^r Erkenntnis hie Dst herestsu in der heiligen Schrift hast, und welcheDchne Füße auf dem Wege erstes wohl geordneten Eifers für die christMe Wahrheit stärken wird?; Dies ist es, was ich. in meinem Herzen trage, das ich mit meinen Hippen bekenne und wonach ich die Morte des Mopheten. verstehe: „Her Vater wird den Kindem deine /Wahrheit kund thun." _ Ich wurde in dm-Tage«-mW«r Jugend nicht so gelehrt, sims dew w«Äe in jüdißh« Blindheit stnd im.Unglaubm erzogm. Mäh-

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