Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 12 (12.1849)
- Date
- 1849-12-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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199 Kapitel 48; 49. 50. 51. 52. Zm Vers 13. Kap. 52 fährt der Prophet alsdann fort: Siche glücklich wird sein mein Knecht (Israel), erhöhet und erhaben und sehr hoch (mein Knecht der schon in vielen Stellen und besonders Zesaias 41, 8. mein Knecht Israel genannt ist.) Wenn dann die Völker dessen Erhabenheit sehen, werden sie ausrufen: Wer hätte geglaubt, was wir nun hören! ic. Verächtlich und gewichen von den Menschen ein Mann der Schmerzen mit Krankheiten nur vertraut gleich einem dem man das Gesicht verbirgt, so verächtlich war er, für Nichts von uns gehalten. (Der Name Jude bedeutet bis jetzt noch immer dem größten Theile der Nichtisraeliten ein verächtliches Volk, wofür die Zurücksetzungen, die sie in den meisten Ländern der Welt noch immer zu ertragen haben, Bürge sind.) Er trug unsre Kränkung (?) und unsre L^Ualen. Er duldete wie ein Lamm, machte bei MiffV thätern sein Grab. rc. (Viel tausend Juden sind niedergemetzelt worden aus die falschen Anschuldigungen hin, daß sie Brunnen vergiftet und Kinder gemordet hätten.) Aber Gott wollte ihn zermalmen und kränken; wenn sich feine Seele als Schuldopfer hingegeben (spricht der Prophet), so soll er Saamen schauen, lange leben. (Beides ist in Jesus nicht in Erfüllung gegangen.) Und Gottes Wille wird durch seine Hand glücklich vollführt rc. Und in demselben Sinne fahren die folgenden Kapitel 54. 55. 56. rc. fort von der Erhöhung und Wiedervereinigung Israels auf ewige Zeiten, (zu reden?) Prüfet! und das Beste behaltet! —*) *) Ist es nicht eine wahre Gotteslästerung, dieses Kapitel auf das Kok Israel, oder auf irgend eine andere Person anzüwenden als ans den Messias? Israel soll für die Sünden der Welt leiden, da es doch nach allen Weissagungen der Schrift nur seiner eigene» Sünden wegen alle die Leiden treffen sollen, die es erttagm hat, wie dies besonders 3; Mos. 26. und 5. Mos. 28. auf das bestimmteste ausgesprochen wird. Auf Israel sollen die Sünden der West gelegt sein, und mit seinem Blute soll es die Heiden besprengest zur Versöhnung! Israel soll der gerechte Knecht Gottes seist, der dadurch, küß man ihn dafür erkennt, Biele gerecht machen wird, da doch nach dem Aussprüche Davids Pf. as, 8—10. kein Bruder den andern erlösen, noch Jemand Gott eiNr Versöhnung geben kann, wenn er Such ewig lebte ustd die Grube nicht Me, und nach 3. Mos. 2k, 16üstd Hes. 18, 20, der Sdhn nicht für den Bater sterbe» Und kessen MkffdthB