Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 2 (2.1849)
- Date
- 1849-02-01
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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ftinr WchrhM durch uns verherrlicht «ttdm.MOe'^Hm^Augm SJCfory jo Genien »fr gefanW ffö&. Da« jüdische Hospital beweist sich fortwährend als eit» leiblicher Segen für Tausends and es ist nun auf eine solche Stufe gebracht, daß ich hoffe, es wird sich auch für die Seele« vieler leidenden Sühne und Töchter Abrahams als ein Segen beweisen. : Obschon wir wieder mit Schwierigkeiten in der Fürsorge für armenach Wahrheit suchende ZSraeliten, und in Unterstützung armer Proselytea, zu kämpfen gehabt haben, so sind wir doch, Gott-sei Dank, durch die Freigebigkeit vieler Freunde Israels, die uns mtweder durch die Gesellschaft für Israel oder sonst wie zu Lheil geworden, in den Stand gesetzt worden, die nöthigstm Bedürfnisse alle mit weniger Aengstlichkeit als im vorigen Jahre zu befriedigen. Und nun bin ich hoch erfreut, sagen zu könnm, daß mit Hülfe der Freigebigkeit der Gesellschaft zur Verbreitung des Christenthums unter den Zuden, das Zndustriehaus sehr bald wieder eröffnet werden wird, wovon ich mit Gottes Hülfe die wohlchätigsten Erfolge erwarte, indem wir dadurch von einer der schwersten Bürden befreit werden, ob es schon manche Fälle geben wird, welche die nöthigen Regeln einer Anstalt von der Wohlthat ausschließen müssen und für die daher in anderer Weise Sorge getragen werdm muß. Wir Haben gegenwärtig 14 heilsbegierige Juden, die ihre Glaubeusgenoffen bereits verlassen haben, und von denen die meist« jetzt regelmäßigen Unterricht erhalten, der ihrer Laufe vorangeht. Fünf von ihnen, die nicht die Mittel hatten sich ihren Lebensunterhalt zu erwerben, sind zu Meistern in die Lehre gegeben worden, io Folge eines Beschlusses, den ich geuöthigt war zu fassen, nämlich des, daß keine erwachsene Person, die gesund ist, gerauft werde« darf, bis sie sich nicht wenigstens einen Theil ihres täglichen Brodes verdienen kann. Ein Schocher (Schlächter) Namens Schufami, der einzige Jude, der im Laufe des ZahreS hier getauft wordm ist, hat durch die Bereitwilligkeit ein Handwerk zu erlernen, ein gutes Beispiel gegeben. Zwei andere, in jeder Hinsicht unter ihm stehmde Zuden, die mit ihm zur Taufe