Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 12 (12.1848)
- Date
- 1848-12-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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tiiä Welche Anmaßung! Wirdie an das älteMstüment Mw dm> kMnen „den Mzigen ewigen wahren Golt" nicht;! sondern Müssen durch Mael/ das in sich seihst zerfallen ist, und-dessen größter Theil entschieden dein Talmud anhängt und k also durch denRabbinismus der Bibel entfremdet worden ist, durch Israel Mffen wir erst den wahren Gott kennen lernen. Wahrlich, die Alte, dkchodchte Syüagvge, die briet : „uns hast du aus allen Völkern wwWet,^ ist Nicht so änmüßend> als die neuern und'Äkw sWN^RMrni-und Synvdal-Zuden! Versuchet es nur, ihr Deisten, mit eurem kahlen und kalten Gottesbegriff unter; den Völkern zu missioniren!' Wir verweisen euch auf die Erfahrung und wollen sehen, was ihr ausrichtet bei Christen und bei Heiden. Der bloße Deismus hat keine Kraft, die Herze» «Mzüwandeln. Durch was aber sucht unser große Weltbeglücker auf die fMftö so Mächtig einzuwirken? Er sagtwenn nämlich die Shnagvge einführt: „Ein«« deutschen Gottesdienst." Zueinem - bleibend nachhaltig wirkenden Gottesdirn st gehört Me positive Gotteserkenntniß und rin eben solches GläukensdekenritNiß; solches aber bietet nür das Wort Gottes dar und zu dM muß- Israel zurück, soll ihm geholfen werden. Dann, wenn Israel fich wahrhaft bekehrt hat/ dann erst wird es auch ein Ärgen-der Völker weiden! I. A H. ' Mifsipnsnachrichten. Persien.. . . (Schl« ß.) 5i--n 3bv 4: wurdm wir von dem syrischen Bischof oder Mönch Äßuchtuod gaben Etiahu aus Bagdad) einem unsrer hoffnungspollen Forscher nach Wahrheit/ Religionsunterricht. Etiahü wird Lckt «nsrw- MüÄehr von Persien, täglich > von uns unterrichtet, Mh H»irchoff«»/Ldaß er hold der Kirche Christi einverleibt werden wird. Der aMeManni hateineFrauwelche sich anfänglich