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Dibre Emeth · 1848-12-01 · 12 (12.1848) · page 13

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
4 (1848)
Issue
12 (12.1848)
Date
1848-12-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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m liches RassonveMNt, Mt durch Aysammenwetm Y-nOeuW, die keinen positiven Glauben «nfc Wort Gottes mitbemgew, Dich Israel geholfen, sondern allein dmch den GM W Hmy. nWW» der Herr spricht: „ES soll nicht durch Heer oderMmchtz sondern durch meine» Geist geschehen," Md wie solches sich bewährte bei der ersten Rückkehr ans der Zerstreuung, also Wich es auch jetzt sich als Wahrheit erhärten, dass Israel nur dann geholfen Wird, wenn es bußfertig an seine Brust fthsikgtz den Herrn und seinen König David ernstlich und demüthig sucht. Um solche Gesinnung sollten wir, die den Gott Israels kMnen, für unfern ältern und noch in der Irre gehenden Bruder beten; denn dieser Sinn fehlt ihm, sonderlich denen, die sich her rufen wähnen, Israel aufzuhelfen, wie, dies die Zndenzeitvng jy allen ihren Spalten männiglich darthut. Wir wollen als Beleg hiefür aus No. 35. nur eine Stelle entheben aus einem Llufsatz von Berlin „an den Borstand und das Rabbinat der jüdischen Gemeinde zu Berlin." Der Aufsatz betitelt sich „Was wir wollen", und sagt unter Anderem Seite 497 u. 498: „Israel ist nicht mehr das einzelne verlassene Wölkchen, & ist aufgegaqg« in die übrigen Völker des Erdballs, und nur sein Glaube, der Glaube an einen einzigen ewigen Gott ist es, welcher sie über alle Völker erhebt. Aber ist ihm Nicht auch di? Aufgabe geworden, diesen seinm Glauben unter alle Völker des ErhbM zu verbreiten? Allerdings. Und wenn es schon früher die Pflicht von uns forderte, so erheischt es jetzt um so wehr die Dankbarkeit, den Völkern für die geschenkte politische Freiheit die Glaubensfreiheit angedeihen zu lassen. Alle freien Religiousgesrllschasten neigen sich zu der wahren reinen Gotteserkenntniß, ohne alle Beimischung pfäffischer Ceremonie», wir müssen ihnen in diesem Gtaubm entgrgenb>mmm> mdK» wir misern Gottesdienst fo einrichten,! daß er Allrn verständlich Md die Völker von uns den Glaube« an einen einzige« ewigech Gott lemen und erkenne», und uns auf diese Weise der groß« WWH«p die unsvom Ewigen gestellt ist> omledtzm.^: >> .<•

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