Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 12 (12.1848)
- Date
- 1848-12-01
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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SW hktzM RMmbDwbMgen sich M geäußert: neuer, Ms -nach der'Gnweihung leer stchender Synagogen,- kleine KulttlSkBexbefferllnge«, die aber alles Wesentliche unangetastet kaffen «inDnunh rine UnzM Broschüre», die nach einigen Tagen Mrder' vergcffen tyarm, das war Mes," was wesentlich bis setzt geleistet worden war. Nun soll und muß es anders werden und ßM ftaMWie? Me Antwort ist: „Es gilt hier-jetzt die Seiche derSynodr." „Eine aus dem Volke selbst hervorgegangene Synvdt ist dir letzte Instanz, ist der letzte Versuch, eine Neugestaltung da hKvorzubringen, wo sie nochwendig geworden, und wo M andern Versuche scheiterten.^ — Dies Geständniß ist für jMm; der Zsrail liebend «nd aufmerksam beobachtet, bedeutsam. Wie viel Aufhebens hat man nicht seit Jahren von den Reformvrrswhen «nd Vereinen, Rabbiner- und Theologen-BersamMlungm gemacht! Unsere Ueberzeugung war es stets, daß mit und bck-dmr Allem wenig geleistet worden und in Israel es wesentlich' nicht besser geworden war, ja, daß die Masse des Volkes nicht vorangeschritten ist. Allein hätten wir dieß in einer Zeitschrift behauptet/ so hätte man uns des Piettsmus, der Engherzigkeit u.s. w. beschuldigt. Nun aber sagt es Herr vr. Phillppson, der in demselben Aufsatz von sich selbst bezeugt: „Wir wissen dies," nämlich wie wenig bisher geleistet worden, „am besten zu bUtttheilen, da wir, im Mtttelptlnkt deS öffentlichen Lebens des Zudenthams, wohl am Nächsten wissen, was an allem dem daran war, was geschah." Deshalb nun, weil das allgemeinste Organ des JudenthamS sich also ausspricht, ist uns dieß Selbstzeugniß vM Vedeumng. Wir wissen, daß eine Synode so wenig als die Rabbiner-Bersammlung es vermochte, Erkleckliches ausführen wirb; denn nicht nur sind die Ansichten der Israeliten schon wett quMmwder gehend und fcle; Kluft zwischen denen, welchen >, da s gMze ForMg-esetz noch religiös »erpflichtende Kraft hat,^ und drnen die ausschlirßen sowohl „den Wortlaut der ßlWivchen-wte der mündlichen Ueberlieferuvg," wie -sich ein Verein, der ackh Äne Synode will^ in No. 28.: der Allgem. Zeitschr. d.I. ausdrückt, sthr .gr»ß, sonderu wir wtssen: nicht durch Mensch-!