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Dibre Emeth · 1848-12-01 · 12 (12.1848) · page 4

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Journal
Dibre Emeth
Volume
4 (1848)
Issue
12 (12.1848)
Date
1848-12-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Es ADchl »tG/vWs« nux- Mch sin Woxt MerM.-iHniges NerhAtznß -zu Gotthinzuzufügen; es liegt dies-UWuO bestimmt. genug qusgosprychW. jn dem bisher Oesagtey: u®m wer so durch und dmch •«,«le. -Mdw-.^Mgexgcht gegen Jedermann handeln sann, und wer so voll Liebe ist, daß er fich de.S Elenden und Armen stets annimmt und ihnen HW gewährt, der muß-auch. Mit Gott auf das allerinnigste verbunden sein. Diese innige Gemeinfchaftmit Gott spricht der Prophet überdies noch besonders in den Worten aus: „Und-sein Riechen wjrd sein m der Furcht des Herrn;" denn damit kann er nichts Anders sagen wollen, als daß er ganz in Gott sein und leben, also mit chm aufs engste und innigste verbunden sein werde. Solle« wir «un noch mehr Stellen , zum Beweise dafür awführen, daß der verheißene große Davidssohn, der Messias, nach dem Alten Testamente wirklich alle Eigenschaften und Merkmale eines Propheten hat, und zwar im vollsten Sinne, des Worts, und daß er demnach auch ein Prophet sein muß? Der Leser hält dies gewiß ebenso fhr unnöthig wieder Schreiber dieser Zeilen, indem die besprochenen Stellen ja hinlänglich Zeugniß dafür ablegm. Za diese prophetischen Aussprüche beweisen es sogar, daß er nicht nur ein eben so großer, sondern noch ejn größerxr Prophet als Moses sein muß. Er soll wie Moses Gesetzgeber und Richter zugleich sein, sich aber von Moses dadurch.unterscheiden, daß er sein Gesetz nicht wie Moses bloß einem Volke, sondern allen Völkern der Erde geben soll,- und nicht eher ruhen wird, als bis er es auch wirklich auf Erden begründet und zur Wahrheit gemacht hat, haß selbst die Znseln auf seine Lchxe hoffen -und vertrauen werden. Wd als Richter wird ex nicht wie Moses richten. nach deyl, was er sieht und-Kört, Oer nach hem äußern Scheine, «ach den wirklich ausgesprochenen Worten «Yd vollbrachten Thaten, sondern nach dem, Ms in dem Herzen des Menschen verborgen ist, was er dariy denkt ynh bewegt, Uso die -Gxdam keo und Gesinnnvgen des Menschen wird ex . könne« «nd darüber sein Ilrtheil fällen, uO darum wird er auch stets recht richten und gerechte Urtheile sprechen. Er wird gpch W UHkO--feW

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