Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 10 (10.1848)
- Date
- 1848-10-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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rffat Des anders BM eüt UngJucf ist, feiner eigenen Nationalität L«aubt und einer fremden untergeordnet zu werden, eben so sehr würde dieß auchsür Israel -ein solches sein, und warum sollte ••e& gerade nlsdanu von demselbm gettoffen werden, wenn der rBaun,; der setzt aus ihm liegt, hinweggenommen sein wird? Das sagen - wir zu denjenigen Christen, denen der Gedanke an eine -ckustige Sammlung des bekehrten Israels ein Anstoß ist; den Zuden aber sagm wir; daß sie die jetzige Gnadenheimsuchungdes Herrn, -die ihnen sär-ihreverändme Gesinnung gegen Zesum zu Weil - wird, wohl, benutzen mögen. Bei den meisten - von- - ihnen scheint dieß leider nicht der Fall zu sein. Während ein DhessvoN ihnen sich der neuen Rechte und Freiheiten, die ihnen durch GottO; Gnade in der Gegenwart nach und nach geschenkt worden sind, zwar fteut, dabei aber in einer stumpfen und gewohnheitsmäßige Anhänglichkeit an das althergebrachte Wesen verharrt, si> möchte- Än anderer. Theil je eher je lieber alle Schranken, -die sie noch im bürgerlichen und geselligen Leben von den Christen trennen; beseitigt sehen, aber nicht um alsdann auch im Glauben -mit d« Christenheit-eins zu werden und an den Segnungen des Evangeliums Ancheil zu haben, sondern vielmehr in der Meinung, daß sie alsdann ihre Rolle in. der Christenheit spielen und -einen .Einfluß auf die-fernere Entwickelung der europäischen Menschheit ausKben wollen; ja daß von ihnen alsdann eine neue Reformation der Welt in ihrem Sinne ausgehen solle. *) Aber erken- .*) Im bürgerlichen Leben sind, seitdem dieser vortteMche- Aussatz geschrieben, die Schxanken iy den meisten europäischen Ländern bereits, gefallen; und daß sie auch im geselligen recht bald fallen, darauf hin wird von den-Reform-Juden mit aller Macht gewirkt, und ihr Vorhaben wird ihnen Mch geüngen. Denn wie die Sachen jetzt stehen, so kann es gar keinem AwWl Unterliegen, daß das Judenchum seiner völligen Auflösung raschen Schrittes, entgegengeht und daß sich dessen Bekenner zum Theil mit den Ungläubigen und Gottesleugnern, zum Theil aber init den gläubigen,Christen vereinigen werden und müssen. Daß aber von ihnen eine neue Refonyation der Welt ausgehen werde, wie die Sümmsiihrer. der neuern Juden Mlett Ernstes meinen, ist weiter nichts als ein Phantom, das sich bald in MW aufldftn wird. Denn das, was sie durch die Reformation eMeN