Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 9 (9.1848)
- Date
- 1848-09-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Knechte der Fall ist, dem sein HKr sein Wohlgefalleir kmchun «M, indem er M Ihm sagt: Zch liebe dich wie Moinm Sohn. Rabbi Hü na sagt im Naiven des Rabbi Zdi: die Trübsale (flTO werden m drei Theile gechrilt; einen Theil haben die Wte getragen Und alle Geschlechter; einen Theil das Geschlecht der Zerstörung als nämüch der Tempel durch Titus zerstör« würde und einm Theil wird das Geschlecht des Messias tragen, Wenn aber seine Stande gekommen sei« wird, dann wird derHrilige und Grbenedeiete sagen: Es geziemt mir., ihn zu einer neuen Kreatur zu schaffen, darum spricht er: Heute habe ich dich gezeüget; das ist die Stunde, in welcher er ihn geschaffen hat. , 4l« einer andern Stelle heißt es: Einst wird man kommen taw zu dem Messias sagen: Der oder der Staat hat sich gegen dich empört, worauf er ihnen antworten wird: Es mögen Heuschrecken kommen und ihn verwüsten, wie es heißt sZes. 11, 4.): „Er wird mit dem Stabe seines Mundes die Erde schlagen." Dann werden sie wiederum sagen: Die Und die Provinz hat sich gegen dich empört, worauf er antworten wird: Es möge ein Mgel üornmttl und sie verderben, wie gesagt ist: „Mit dem soll nicht erbe« mit, meinem Sohne C\32 Dy.). Isaak sagt zu seinem Sohne Esau ebenfalls: mein Sohn 0D2) und auch Rebekka zu Jakob, iffarr Überall, wd Eltern ihre leibliche Söhne anrchea , so sagen sie immer Mein Sohv ^22) und niemals da bist mir ei« Sohn s2). Im Gchencheil strgt Gott von Salomo (2. Sam. 7,14.): ,^ch will.ihm. rm» Barer sein A«d er M mir MM Sohne sein," wo also.nW vvn der ewige» Sohnschast, «der von einem Sohne aus seinem Wesen Mengt, sondern nur von einem angenommenen Sohne an Kindesstatt die Rede sein kann. Aehnlich ist die Redensart, wenn Gm M Israel spricht: Ich will euch Mm Gotte sein Vnd ihr sblft mit MM Beste sein, wvmst ebenfalls bWchtttt wMen soll, baß Israel, das von RaWr «M so wenig GottesDolk war wie alle ander« Völker von Gott M seinem Volke angenommen ist. Es würde also der Wsspruch: „Du bist mein Sohn" gerade das Gegencheil beweisen von dem, tvaS dch Rabbi beweist« will, nämlich nicht das Augenommenstin an Sohnes Statt, sinwern die ewige Svhnschast des Mrssich bei dem Vater, wie dich auch ans den Worte« hervorgcht: „Heute habe «h dich gereuget," das 'HM vo« EwigW her, bmn bei Gott ist die Ewigkeit M Heute oder eine de-