Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1847)
- Date
- 1847-12-01
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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an chm ist ks Ms zu Mlchren, wie er sie horbMhxen Mll, ob durch? neue SuschellMg des EiMchumes oder dadurch, haß tx jedem ,gestatten will, von andern zu nehmen, wie viel er will; an chm jstr-.enachzuweisen, daß der Vater uruecht thut, wenn er das, DM er eMorbey, auf seineu Sohn vererbt. Bis dahin sind Mir nech!'mit allen Vernünftigen der Meinung/ daß eine Gleichheit des Besitzes, wellte mm sie durch Dertheilung herbeiführen, nicht einen Tag dauern, und daß jede andre Art sie herzustellen Me Plünderung und Raub das Gegencheji erzeugen würde, daß sie überhaupt, so lange die gegenwärtigen Weltverhältniffe existiren, ..ein Wding ist. Das sind aber nur die Folgen jenes Zrrthums der: allgemeinen Menfchengleichhejt. Mr haben Herrn PH. enge Verwandschaft mit dem Commnnismus nachgewiesen. Wir wollen cs nur erwähnen, daß er diese Träumereien auf den Grund eines gewissen Theismus, den wir noch später besprechen wollen, erbaut hat, und es ihm selbst überlassen, wie xr diesen Unterball den Baumeistern gegenüber rechtfertige« welche, wenn sie nicht alle Religion gradezu abschaffen und nur von Humanität noch etwas wissen wollen, ihre Systeme aus den Pantheismus gründen, wie z. B. die Simonisten es gethgn. Ter ^Charakter des vorliegenden Buches ist damit hinlänglich bezeichnet, die Entwicklungsgeschichte der Religion, wie er sie darstellt, erregt somit schon den Verdacht, nach einem willkührlichen IieloMMt zu sein. Oie folgenden Artikel sollen dies begründen. Eine Gchlußbemerkung möge uns «och gestattet sein. Man kann in hxr Gegenwart eine Hinneigung zu den communistischen Träumereien nicht verkennen, und das Sympachrsiren vxrschiedner neuen Seelen mit dieser Jeitrichtung hat ihnen nicht geringen Eingang verschafft. Den Grund dieser Erscheinung siuhen Mr in vielen und großen Uebelständen und Gebrechen unsrer Gesellschaft, und wir rechnen es sogar den Communiflell zum Verdienste an, auf dieselben die allgemeine Aufmerksamkeit gerichtet zu haben, wenn dies auch nicht selten in übertriebner Weise geschehen ist. Es ist nicht zu läugnen, daß.Pie Unterschiede in dxr Gesellschaft hie und da zu Gegensätzen geworden sind, welche in ihrer Spannung nur