Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1847)
- Date
- 1847-07-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Beilage yx Nr. 7. der Dibre Wmeth. gerechten Ansprüche Hervor, welche Israel «» unS hat, geht dann zu den Verheißungen über, welche Israel hat und weist, endlich nach, wie der Herr, ob schon er sein. Volk seiner Sünden wegen zu.züchtigen drohe, dennoch von uns verlange, daß wir cs trösten und freundlich zu ihm reden sollen, , und wenn wir das nicht thun, uns die Strafe treffen wird. Er schließt seine Rede mit Bezug auf die, Worte des Herrn am Kreuze: „Vater vergieb ihnen, denn fie wissen nicht, was sie thun," also: Wann werden wir doch die Aufgabe des.Vergebens lernen? Wann werden wir die vollkommene Vereinigung und Brüderschaft, wovon mit Recht so diel gesprochen, worden ist, begrüßen können? Wann werden wir das große Unrecht wieder gut machen, dessen wir uns gegen das Volk Israel schuldig gemacht haben? Unter den verschiedenen Mitteln, unsere Schuld , sobald als.möglich abzutragen, sind die Gründung und die Arbeiten dieser Gesellschaft eines der herrlichsten. Darum, .my Lord, unterstütze ich den Antrag mit vollem Herzen. Herr Plumtre, Parlamentsmitglied, nahm Bezug auf seine Arbeiten in dem Eomitü zur Prüfung der neu zu erbauenden /Eisenbahnen, und zeigte, wie im Vergleich zu dem großen Eifer Kr Gewinn irdischer Güter, immer nach so wenig Theilnahme und Eifer für das Wohl unsterblicher Seelen vorhanden sei, sprach aber auch die Hoffnung aus, daß es bald werde anders werden, . wozu die Bekehrung Israels nicht wenig beitragen werde. Der Antrag wurde dann von der Versammlung einstimmig angelwmmcv. Der ziveite Anwag war der: .„Diese Versammlung spricht ihre Freude aus über die Wahl, welche Se. Majestät, der König von Preußen in -der Besetzung des Bisthums zu Jerusalem genossen hat; dann über den Fortschritt, der endlich nach so vielen Schwierigkeiten im Bau der Kirche auf dem Berge Zion gemacht worden ist; ferner über den sichtbaren Segen, der auf dem Hospitale der Gesellschaft zu Jerusalem ruht, und endlich über die 9