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Dibre Emeth · 1846-06-01 · Heft 6 (Juni 1846) · page 14

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Journal
Dibre Emeth
Volume
2 (1846)
Issue
Heft 6 (Juni 1846)
Date
1846-06-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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darauf KhchW»! sie Oo Gesuch um Entfernukig von seinem Amte. Urberdies beschuldigten sie ihn auch,ein)ge ^ereinonialgcsctze übex- Mtyr zu haben und ruhten nicht ehre , bis 'sie! endlich tza Jahre 1842 ihren Zweck erreicht und seine Absetzmig bewirkt hatten. Sein Glaube war jedoch fest und unerschütterlich; er stand sicher und blich unbeweglich. Der heilige Geist stärkte und kräftigte ihn, all die schwKen Verfolgungen, dje er - zu erdulden; hatte,: mit FrMhcn zu fragen. Er achtet« Alles, für Schaden gegen die überschwengliche Erkenntniß Zesu Christi, unsers Herrn, um welches Willen er den .Verlust der . weltlichen Dinge erduldete und sie für Auskehricht hielt, haß er nur Christum gewinnen und in ihm erfunden werden möchte, nicht die Gerechtigkeit aus dem Gesetze suchend, sondern die, welche kommt aus dem. Glauben an Christum. Möchte der Herr «nm auch in Gnaden auf seine Frau und Kinder sehen, und bald die Zeit kommen lassen, in der ganz Israel selig werden soll." Diese wenigen Züge aus dem Leben des lieben Bruders Ster» kiefern «ns rin recht treues Bild von den Anfechtungen und Versuchungen, ja von den schweren Kämpfen und Verfolgungen, die gar mancher Israelit zu bestehen hat, ehe er dahin gelangt, in die christliche Kirche ausgenommen werden zu können. Dies aber sollte auch jeden gläubigen Christen veranlassen, niemals vor dem Throne Gottes zu erscheinen, ohne um Gnade und Kraft für die Treuen und redlich Suchenden unter Israel ernstlich zu flehen. Wir würden mit diesen Gebeten manchen nach Wahrheit suchenden Israeliten «nterstützm und ihm den Kampf erleichtern. Augufiinifche Sentenzen. Zn» Begriffe unfern Lesern einige Allssprüche des großen Kirchenlehrers An r. Augustinus mitzutheilen, welche uns von besonderer Bedeutung erscheinen wollen , können wir nicht umhin, einige Worte Aber daS Büchlein zu bemerken, dein wir dieselben entnehmen. Herr W. 0. Heydler, Professor am Gymnasiy zu Frankstrrt a. d. O., hat sich «ämlich der dankenswerthen Mühe unterzogen, die Schrift des genannten Kirchenvaters an den MareellinUS vom Geist und Buchstaben wortgetreu zu übersetzen, wie der Titel besagt, als „eine Ostergabe für di« deutsch« Christenheit und die Nachdenklicheren unter dey

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