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Nahalat tsevi · 1938-04-01 · Heft 7-9 (April 1938) · p. Seite 232

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Nahalat tsevi
Volume
VIII (5698) 1937/38
Issue
Heft 7-9 (April 1938)
Date
1938-04-01
Page
Seite 232 (sequence 74)
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232 נחמיה א 7) Wir haben uns schwer vergangen gegen dich, und nicht haben wir beobachtet die Gebote, die Gesetze und Rechte, die du befohlen hast Mose, deinem Knechte. 8) Gedenke doch des Wortes, welches du Mose, deinem Knechte befohlen hast: Werdet ihr untreu, so werde ich euch unter die Völker zerstreuen. 9) Kehret ihr aber zu mir zurück und beobachtet ihr meine Gebote und erfüllet sie: mögen dann eure Verstoßenen sein am Ende des Himmels, so werde ich sie von dorther sammeln und bringen an den Ort, den ich erwählt habe, meinen Namen dort wohnen zu lassen. 10) Sie aber sind deine Knechte und dein Volk, das du befreit hast mit deiner großen Kraft und deiner starken Hand. 0 :חבל רובינו לף ולא $מךנו את המ^ות וארדהסקים ואת־ המשפטים אשר צוית את־משה - * : T ״ : V •*ן V T עכדף: 8) זכר־נא את־הדבר אשר : T T - V T T;־־ V את־־משה _ע3ךף לאמר אם□ תמ?^לו אני אפיץ אסקם בעמים: 9) ושבתם אלי ושפרסםמצותי!עשיתם א$ם אם־ותה נדסכם בקצה השמים משם אקכצם וסבואתים אל־ המקום אשר בקךתי לשכן את־שמי שם: ־> והכיאותים ק׳ 0!) וסם עבל;יף ועטף אשר פרית בכסף סגרולוכזיךף ד/הזקה: Nehemia gibt sich über die Verderbtheit seines Volkes und seines eigenen Hauses keiner Täuschung bin. Sie haben sich schwer vergangen gegen Gott, haben sein Gesetz־ mißachtet und verdient, was Gott über sie verhängte. Allein stolz bekennt er: Sie sind noch immer deine Knechte und dein Volk, das du aus Mizrajims Knechtschaft befreit hast, denn unzerstörbar lebt der Wille zum Judentum und das Verlangen nach Gott in uns. Auf diese unverlierbare Fähigkeit Israels, zu werden, was es sein soll, gründet Nehemia seine Hoffnung, daß Gott ihm Erbarmen schenken werde beim König, dessen Erlaubnis und Hilfe er benötigt, um das Werk des Aufbaus in der Gottesstadt zu vollenden. ״ .ל&ני האיש הזהVor diesem Manne daw. Im Angesichte Gottes, des Königs aller Könige, zu dem Nehemia betet, schrumpft ihm die Majestät des persischen Königs zur Winzigkeit eines gewöhnliehen Sterblichen zusammen. Und wie klein kam er in diesem Augenblick erst sich selber vor: Ich hatte es wirklich weit gebracht, ich war Mundschenk des Königs! Was hilft mir der Glanz meiner

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