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Nahalat tsevi · 1938-04-01 · Heft 7-9 (April 1938) · p. Seite 223

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Nahalat tsevi
Volume
VIII (5698) 1937/38
Issue
Heft 7-9 (April 1938)
Date
1938-04-01
Page
Seite 223 (sequence 65)
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נחמיה ב 223 18) Und ich erzählte ihnen, wie die Hand Gottes gütig über mir ist, und auch die Worte des des Königs, die er zu mir gesprechen. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! — So gingen sie mutig an das gute Werk. 19) Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobia, der ammonitische Sklave, und Geschem, der Araber, es hörten, da spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was ist denn das da, was ihr tut? Wollt ihr euch gegen den König empören? 20) Ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen: Der Gott des Himmels wird uns Erfolg verleihen, und wir, seine Knechte, werden uns aufmadien und bauen, aber euch soll kein Teil und kein Recht und kein Gedächtnis sein in Jerusalem! 8!) ואגיד להם אודיד אלהי אשר־היא טובה זעלי ואף;ד3רי המלף אשר אמר־לי ויאגרו נקום ובנינוויח ןקו ידיהם לטובה•׳ 19) וישמע סנבלט החרני וטוביה 1 העבד לעמוני ונשם הערבי ראינו לנו ויבזו ^לינו ניאמרו מה־הרבר הן־ אשר־ ארזם עשים העל סמלר אסם מ;דךים: 20> ואשיב ארזם דבר ואומר לר,ם אלהי השמ:ם הוא :צליח לנו נאנחנו ,.עבדיו נקום ובנינו ולבם אין־ חלק וצדקה וזכרון בירושלם: Gott und vom König berufen, hier Wandel zu schaffen. Seine Worte, von denen er hier in kurzem Auszug berichtet, verfehlten ihre Wirkung nicht. Mutig gingen die Führer des Volkes ans Werk. V. 19—20• Ihren Spott und ihre Verachtung verbrämten die Feinde mit politischen Motiven. Sie hätten sich doch sagen müssen, daß Nehemia ohne Erlaubnis des persischen Königs es niemals gewagt hätte, sein Werk des Aufbaus zu beginnen. Gleichwohl kalkulierten sie, daß nichts leichter ist, als ein abhängiges Volk bei seinem Herrn politisch in Verruf zu bringen und als eine Empörung gegen den König zu denunzieren, was doch nur mit seiner ausdrücklichen Erlaubnis vollbracht werden sollte. Gegenüber diesen beginnenden Widerständen berief sich Nehemia auf den Gott des Himmels, der sein Vorhaben allen Schwierigkeiten zum Trotz gelingen lassen werde. Toren, die ihr glaubt, ein von Gott gesegnetes Werk stören zu können. Noch immer ist und bleibt Jerusalem die Stadt Gottes und seines Volkes. Ihr habt kein Teil und kein Recht daran. Diese Stadt wird noch die Stadt Gottes und seines Volkes

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